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Online-Welpenkauf: Die bittere Wahrheit hinter süssen Bildern und tiefen Preisen

Ein Klick – und ein süsser Welpe scheint auf dem Weg ins neue Zuhause. Doch hinter Online-Angeboten verbergen sich oft Qualzuchten, kranke Tiere und betrügerische Verkäufer. Leidtragende sind Hunde und Halter gleichermassen. Tausende Welpen werden jährlich in die Schweiz importiert – viele davon aus osteuropäischen Zuchtanlagen. Die Folgen: chronisch kranke Tiere, hohe Tierarztkosten und viel Leid. Dieser Artikel zeigt, wie sich Betrug erkennen lässt, warum Qualzucht gefährlich ist und welche Alternativen es für verantwortungsvolle Tierfreunde gibt.

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Ängstliche Hunde verstehen: Wege aus der Unsicherheit

Ein ängstlicher Hund zieht sich zurück, vermeidet Blickkontakt, zittert oder zeigt plötzliche Fluchtreaktionen – für viele Halter ist das verunsichernd. Doch hinter der Angst steckt meist ein komplexes Zusammenspiel aus Erfahrungen, Veranlagung und Umweltreizen. Ein Hund, der übermässig ängstlich reagiert, leidet – und auch der Alltag seiner Bezugsperson wird belastet. Umso wichtiger ist es, die Ursachen zu erkennen, die Körpersprache zu lesen und Schritt für Schritt Vertrauen aufzubauen.

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Hunde und Kleinkinder: So lernen Vierbeiner den Umgang mit den Kleinsten

Ein Hund und ein Kleinkind im selben Haushalt – das ist für viele Familien Alltag. Doch für den Vierbeiner bedeutet es eine grosse Umstellung, wenn ein Baby in die Familie geboren wird. Damit das Zusammenleben funktioniert, braucht es Verständnis, Geduld und gezieltes Training – auf beiden Seiten. Ein Kleinkind bewegt sich unkoordiniert, ist laut, neugierig und versteht Grenzen nicht. Für einen Hund können diese Verhaltensweisen bedrohlich oder überfordernd wirken. Umso wichtiger ist es, den Hund gezielt an das Leben mit kleinen Kindern heranzuführen und ihm Sicherheit zu geben. Das beginnt nicht erst, wenn das Baby da ist, sondern idealerweise schon während der Schwangerschaft.

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Schwerkranke Hunde – Heilung um jeden Preis?

Wenn ein Hund schwer erkrankt, stehen Halterinnen und Halter vor schwierigen Entscheidungen. Die moderne Tiermedizin bietet heute zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten, doch diese sind oft mit erheblichen Kosten verbunden. In der Schweiz können die Ausgaben für die Behandlung eines schwerkranken Hundes schnell mehrere tausend Franken betragen. Neben den finanziellen Aspekten stellen sich auch ethische Fragen: Wie viel Leid ist vertretbar? Wann ist es an der Zeit, loszulassen? Und welche Alternativen gibt es zur maximalen medizinischen Versorgung?

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Leinen los für mehr Wissen: Zürcher Hunde müssen zurück in die Schule

Ab dem 1. Juni 2025 gilt im Kanton Zürich eine neue Hundegesetzgebung. Der Kanton reagiert damit auf die Herausforderungen in der Hundehaltung und setzt neue Standards in der Ausbildung für Halterinnen und Halter. Besonders erfreulich aus Sicht des Tierschutzes: Künftig müssen alle Hunde unabhängig von Grösse oder Rasse verpflichtend eine Praxisausbildung absolvieren. Damit wird nicht nur das Tierwohl gefördert, sondern auch das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund verbessert.

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Gesund füttern mit gutem Gefühl: Warum immer mehr Hundebesitzer auf Qualität achten

Wer seinem Vierbeiner etwas Gutes tun möchte, schaut heute ganz genau hin: Welche Zutaten sind im Napf? Woher stammen sie – und wie werden sie verarbeitet? Für viele Hundebesitzer ist gesunde Ernährung längst mehr als nur eine Empfehlung vom Tierarzt: Sie ist Ausdruck von Verantwortung. Immer mehr Menschen setzen auf Futter, das klar deklariert ist, keine unnötigen Zusätze enthält und möglichst nachhaltig produziert wird. Genau diesen Anspruch erfüllt das norddeutsche Unternehmen Tales & Tails, das seit seiner Gründung konsequent auf Monoprotein-Rezepturen und transparente Inhaltsstoffe setzt.

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Zeckensaison beginnt früh: So schützen Sie Ihren Hund vor Bissen

Sobald die Temperaturen steigen, erwachen nicht nur Frühlingsgefühle – sondern auch die Zecken. Bereits ab etwa 7 °C werden die kleinen Spinnentiere aktiv. Sie warten im Gras, auf Sträuchern oder am Waldrand auf ihre nächste Mahlzeit – und das kann für Hunde zur ernsten Gefahr werden. Denn Zecken übertragen Krankheiten wie Borreliose, FSME oder Babesiose. In der Schweiz ist das Risiko für Mensch und Tier besonders hoch: Fast das gesamte Land gilt als FSME-Risikogebiet, ausser dem Kanton Tessin. 5–50 % der Zecken sind regional mit Borrelien infiziert, schätzungsweise 10.000 Menschen erkranken jährlich an Borreliose. Auch Hunde sind betroffen – oft unbemerkt, aber mit potenziell schweren Folgen.

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