(Zuger Polizei). Ein Meilenstein ist geschafft!
Sie sehen schon so gross aus und doch sind Tyson und Wera noch junge Hunde. Und diese Woche haben sie uns besonders stolz gemacht: Sie haben beide die Junghundeprüfung bestanden.
(Solothurn/Feldbrunnen SO). In der Nacht auf Samstag, 19. September 2026, fand in der Region Solothurn/Feldbrunnen eine Suchaktion mit einem grösseren Polizeiaufgebot statt.
Die vermisste Person wurde schliesslich gegen Samstagmittag mit leichten Verletzungen aufgefunden und mit dem Rettungsdienst in ein Spital gebracht.
Ein Roadtrip mit Hund gelingt am besten, wenn Fahrzeit, Pausen und Transportplatz konsequent aus Sicht des Tieres geplant sind. Ein passendes Sicherungssystem schützt bei Bremsmanövern, während vorbereitete Rastorte Stress, Durst und Bewegungsmangel reduzieren. Auch Temperatur, Verkehrsdichte und die Erfahrung des Hundes mit längeren Autofahrten gehören in die Planung.
Spontane Stopps bleiben unterwegs möglich, sollten aber nicht die einzige Strategie sein. Gerade an Autobahnen unterscheiden sich Rastanlagen erheblich: Manche bieten schattige Grünflächen und ruhige Wege, andere bestehen fast vollständig aus Asphalt und Fahrgassen. Eine flexible Route mit mehreren geeigneten Alternativen schafft deshalb mehr Sicherheit.
(Sitten VS). Am 28. August 2026 beantragte der Staat Wallis beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) die Genehmigung für die vollständige Entnahme von drei Wolfsrudeln sowie für eine Basisregulierung von zwei Rudeln, die es dem Kanton erlaubt, zwei Drittel der diesjährigen Jungtiere zu entnehmen.
Die beiden Genehmigungen für die Basisregulierung wurden nun vom BAFU erteilt. Für die drei Anträge auf vollständige Regulierung stehen die Genehmigungen noch aus. Der Kanton setzt damit die Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (JSV) um, die am 1. Februar 2025 in Kraft getreten ist.
Ob ein Staubsauger mit Beutel oder Staubbehälter besser in den Haushalt passt, lässt sich nicht allein an Wattzahl, Preis oder Bauform erkennen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Bodendüse, Luftführung, Filtersystem, Gerätekonstruktion und regelmässiger Wartung. Auch die Wohnungsgrösse, Teppichflächen, Haustiere und mögliche Allergien beeinflussen die Wahl.
Beutelstaubsauger ermöglichen meist eine staubarme Entsorgung, verursachen jedoch laufende Kosten für passende Beutel. Beutellose Geräte vermeiden diesen Verbrauch, verlangen dafür eine sorgfältige Reinigung des Behälters und der Filter. Ein realistischer Vergleich berücksichtigt deshalb die gesamte Nutzungsdauer: Anschaffung, Verbrauchsmaterial, Strom, Ersatzteile und persönlicher Arbeitsaufwand.
Ältere Hunde brauchen weiterhin Bewegung, Aufgaben und gemeinsame Erlebnisse. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch Tempo, Belastbarkeit, Sinnesleistung und Erholungsbedarf. Eine passende Beschäftigung orientiert sich deshalb nicht an früheren Leistungen, sondern am aktuellen Gesundheitszustand und an der Tagesform. Kurze, gut dosierte Aktivitäten erhalten Selbstständigkeit und Lebensfreude, ohne den Hund zu überfordern.
Das Geburtsdatum allein sagt wenig darüber aus, was ein Hund noch leisten kann. Körpergrösse, Rasse, Vorerkrankungen, Gewicht und bisherige Aktivität beeinflussen den Alterungsprozess. Manche Senioren erkunden lange Spazierwege, andere profitieren stärker von mehreren kurzen Runden und ruhigen Suchaufgaben. Entscheidend ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Bewegung, geistiger Anregung, Sozialkontakt und ungestörter Ruhe.
Eine Wanderung mit Hund kann in den Schweizer Bergen zu einem intensiven gemeinsamen Naturerlebnis werden. Die alpine Umgebung verlangt jedoch mehr Vorbereitung als ein Spaziergang im Tal. Steile Wege, Geröll, Weidetiere, Herdenschutzhunde, wechselndes Wetter und fehlende Wasserstellen können eine scheinbar einfache Route anspruchsvoll machen. Eine geeignete Tour orientiert sich deshalb gleichermassen an Gelände und Wetter wie an Alter, Gesundheit, Kondition und Verhalten des Hundes.
Auch die örtlichen Regeln gehören zur Planung. Leinenpflichten unterscheiden sich je nach Kanton, Gemeinde und Schutzgebiet. Einzelne Wege führen durch beweidete Flächen, auf denen besondere Rücksicht erforderlich ist, während Hunde in manchen Schutzgebieten vollständig verboten sind. Wer Route, Transport, Unterkunft und Ausrüstung früh klärt, reduziert Konflikte und erkennt rechtzeitig, wenn eine Wanderung ohne Hund die vernünftigere Entscheidung ist.
Leinenführigkeit bedeutet nicht, dass ein Hund während des ganzen Spaziergangs dicht am Bein laufen muss. Entscheidend ist eine lockere Leine und eine verlässliche Orientierung in Situationen, in denen kontrolliertes Gehen nötig ist. Damit das gelingt, braucht es einen Übungsaufbau, der Lerngeschichte, Erregung, Umgebung und körperliche Voraussetzungen berücksichtigt.
Ziehen entsteht selten aus Trotz. Hunde bewegen sich meist schneller als Menschen, wollen Gerüche untersuchen oder Abstand zu einem unangenehmen Reiz gewinnen. Hat Zug in der Vergangenheit zum Ziel geführt, wird er zusätzlich gelernt. Erfolgreiches Training setzt deshalb bei den Ursachen an und belohnt früh das Verhalten, das später im Alltag gebraucht wird.
(Kriegstetten SO). Der Kantonspolizei Solothurn ist es am Dienstagmorgen, 15. September 2026, in Kriegstetten gelungen, zwei mutmassliche Autodiebe anzuhalten.
Diese stehen in dringendem Verdacht, im Verlauf der vergangenen Nacht im Kanton Schwyz einen Einbruch in eine Autogarage verübt und dabei zwei Autos gestohlen zu haben. Beim Versuch, die beiden flüchtigen Autos anzuhalten, wurde unter anderem ein Patrouillenfahrzeug beschädigt.
(Zürich ZH). Am Montagvormittag 14. September 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich zwei mutmassliche Einbrecher im Kreis 2 auf frischer Tat fest.
Kurz nach 11.15 Uhr alarmierte eine Nachbarin die Stadtpolizei Zürich, nachdem sie beobachtet hatte, wie zwei Personen über einen Balkon in eine Wohnung an der Zellerstrasse eingedrungen waren.
(Appenzell AI). Ein 72-jähriger wurde am Sonntagabend (13.09.2026) als vermisst gemeldet.
Nach umfangreichen Suchmassnahmen konnte er wohlauf gefunden werden.
(Aargau). Diesen Sommer waren unsere Teams im Aargau unter anderem bei Strassen- und Buskontrollen im Einsatz.
Vielen Dank an alle, die Tag und Nacht und bei jedem Wetter vor Ort im Einsatz sind.
(Winterthur ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Stadtpolizei Winterthur in der Nacht auf Montag (14.09.2026) in Elsau drei Jugendliche festgenommen, die zuvor in einen Garagenbetrieb eingebrochen und anschliessend zu Fuss geflüchtet sind.
Gegen 1.15 Uhr meldete ein Anwohner, dass soeben in einen Garagenbetrieb an der St. Gallerstrasse in Winterthur-Hegi eingebrochen werde.
Ein sauber aufgebautes Apportierspiel besteht aus weit mehr als dem Hinterherlaufen nach einem geworfenen Gegenstand. Der Hund wartet, orientiert sich, nimmt den Gegenstand auf, trägt ihn zurück und gibt ihn ruhig ab. Gerade diese Abfolge macht das Apportieren zu einer vielseitigen Beschäftigung: Bewegung, Impulskontrolle, Nasenarbeit und Zusammenarbeit greifen ineinander.
Ob ein Hund gern apportiert, hängt nicht allein von seiner Rasse ab. Motivation, Lernerfahrung, Alter, Gesundheit und die Wahl des Gegenstands spielen ebenso mit. Ein kleinschrittiger Aufbau verhindert viele typische Probleme: Davonlaufen mit der Beute, hektisches Kauen, vorzeitiges Starten oder die Weigerung, den Gegenstand auszugeben.
Am Samstagmorgen hat sich in Erlach ein Fahrzeug einer Polizeikontrolle entzogen.
Fünf Personen konnte in der Folge angehalten werden. Ermittlungen wurden aufgenommen.
Spürnasen zu Gast in Sörenberg: Die Spürhundeführer aus Luzern, Obwalden, Nidwalden, Uri und Schwyz absolvieren aktuell ihren Wiederholungskurs bei uns im schönen Sörenberg.
Wir durften einen kleinen Einblick in ihre spannende Arbeit erhalten und mit Spürhund Narco sogar selbst einen Probelauf machen.
Dank einer aufmerksamen Bürgermeldung hat die Zuger Polizei am Donnerstagmorgen zwei Männer festgenommen.
Sie stehen im Verdacht, zuvor in Unter- und Oberägeri mehrere unverschlossene Autos durchsucht und daraus Gegenstände entwendet zu haben.
Am Grenzübergang Martina im Kanton Graubünden haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit ein Motorrad mit einem aussergewöhnlichen Passagier kontrolliert: Auf dem Beifahrersitz reiste ein Hund mit.
Der tierische Mitfahrer sorgte während der Grenzkontrolle für eine besondere Begegnung. Offenbar fühlte sich der Vierbeiner auf dem Motorrad ebenso selbstverständlich wie sein Fahrer.