Simon und Wega kennt ihr bereits.
Dieses Mal haben uns die beiden ein paar Eindrücke von einer ganz besonderen Übung mit ihren Kolleginnen und Kollegen geschickt.
Ob auf dem Spazierweg, im Familienalltag oder beim Besuch zu Hause: Hunde werden häufig angefasst, begrüsst oder miteinander bekannt gemacht, obwohl sie Abstand suchen. Ein respektvoller Kontakt beginnt deshalb nicht mit einer ausgestreckten Hand, sondern mit genauer Beobachtung und einer echten Wahlmöglichkeit für das Tier.
Hunde kommunizieren vor allem über Körperhaltung, Mimik, Bewegung und Distanz. Wer frühe Anzeichen von Unsicherheit erkennt, kann Begegnungen rechtzeitig entschärfen. Das schützt Menschen und Tiere, verhindert belastende Erfahrungen und schafft die Grundlage für freiwilligen Kontakt.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Ein tiergerechtes Zuhause besteht nicht aus einem Körbchen in der Ecke und einem Napf neben der Küchentür. Hunde, Katzen und Kleintiere nutzen Räume nach eigenen Mustern: Dabei suchen sie Ruhe, beobachten ihre Umgebung, folgen vertrauten Wegen und benötigen je nach Tierart Bewegung, Beschäftigung oder Kontakt zu Artgenossen. Gute Gestaltung verbindet diese Bedürfnisse mit Ordnung, Hygiene, Sicherheit und den Gewohnheiten der Menschen.
Dabei muss eine Wohnung weder wie ein Tierheim wirken noch jedes Möbelstück dem Haustier weichen. Entscheidend ist eine durchdachte Aufteilung: Wo darf gespielt werden, welcher Platz bleibt ungestört, wie lassen sich Futter und Ausscheidungen hygienisch organisieren und welche Materialien halten dem Alltag stand? Wer solche Fragen früh klärt, reduziert Konflikte und schafft Räume, die langfristig für alle Bewohner funktionieren.
Am Samstagmorgen haben in Bern zwei Personen einen versuchten Einschleichdiebstahl in Fahrzeuge begangen.
Eine Person konnte direkt danach angehalten werden, eine weitere ist trotz intensiver Nachsuche noch flüchtig. Sie werden verdächtigt, auch für weitere Einbruch- und Einschleichdiebstähle in Fahrzeuge in derselben Nacht verantwortlich zu sein. Weitere Ermittlungen wurden aufgenommen.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (09.08.2026) hat die Berner Wildhut den zum Abschuss bewilligten Wolf im Gebiet Bussalp bei Grindelwald erlegt.
Der Abschuss erfolgte in den frühen Morgenstunden, nachdem am Samstagabend ein frischer Riss eines Schafs gemeldet worden war.
Anfang des Monats haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit am Grenzübergang Bardonnex (GE) kurz nacheinander zwei Drogeneinfuhren verhindert.
Dank unter anderem des Einsatzes der Diensthunde Hestia und Nose wurden in den Fahrzeugen speziell eingerichtete Verstecke entdeckt.
Noch immer sind die Temperaturen hoch.
Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.
Ein Hund sprintet über die Wiese, eine Katze sitzt im weichen Fensterlicht oder ein Wildvogel hebt unvermittelt ab: Gute Tierfotos entstehen oft in Sekundenbruchteilen. Technisches Wissen hilft dabei, doch mindestens ebenso wichtig sind Geduld, Beobachtung und ein respektvoller Umgang mit dem Tier. Wer Verhalten vorausahnt, auf die Augen fokussiert und Licht sowie Hintergrund bewusst einsetzt, kann bereits mit wenigen grundlegenden Veränderungen deutlich bessere Aufnahmen erzielen.
Haustiere und Wildtiere stellen dabei unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund lässt sich in vertrauter Umgebung fotografieren, während bei Wildtieren Distanz und Rücksicht Vorrang haben. Auch die Kameraeinstellungen richten sich nach der Situation: Ein ruhendes Tier verlangt weniger kurze Verschlusszeiten als ein Vogel im Flug. Viele gestalterische Grundlagen funktionieren unabhängig davon, ob eine Systemkamera, Spiegelreflexkamera oder ein Smartphone zum Einsatz kommt.
Am Mittwoch (5. August 2026), gegen 4.15 Uhr, wurde die Waadtländer Polizeieinsatzzentrale darüber informiert, dass mehrere Personen in ein Geschäft in Nyon eingebrochen waren und anschliessend mit einem Personenwagen flüchteten.
Dank eines Grossaufgebots konnten vier mutmassliche Täter kurze Zeit später festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft und das Jugendgericht haben Strafverfahren eröffnet.
Die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) in Graubünden haben einen neuen vierbeinigen Mitarbeiter begrüsst.
Es handelt sich um Odin, einen 12 Wochen alten Deutschen Schäferhund, der schon bald seine Spezialisierung im Schutzdienst sowie in der Betäubungsmitteldetektion beginnen wird.
Heute Mittwoch, 5. August 2026, um 05.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Uri ein Personenwagen gemeldet, welcher sich im steilen Grasland zwischen der Gotthardstrasse und der alten Gotthardstrasse in Hospental befand, wobei kein Fahrzeuglenkender vor Ort sei.
Die umgehend ausgerückte Patrouille konnte dank dem ebenfalls aufgebotenen Diensthund Lua den Fahrzeuglenker des Autos mit Kontrollschildern aus Appenzell Ausserrhoden rasch aufspüren.
Der Weiher im Stadtpark Uster weist derzeit eine hohe Konzentration an Blaualgen auf.
Ein Kontakt mit dem Wasser kann insbesondere für Kinder und Hunde schädlich sein.
Am Montagmittag ist es im Val Sumvitg zu einem Zwischenfall zwischen zwei Wanderern und Herdenschutzhunden gekommen.
Die beiden Wanderer wurden mit der Rega zur Kontrolle ins Spital nach Ilanz geflogen.
In der Nacht von Montag auf Dienstag (04.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen nach einem Einbruch in eine Autogarage einen 16-jährigen Jugendlichen festgenommen.
Zwei Personen hatten sich Zutritt zum Betrieb verschafft und versucht, mehrere Autos zu starten. Die zweite Person konnte flüchten. Es entstand Sachschaden von rund 5'000 Franken.
Der Hund steht plötzlich auf der falschen Seite der Tür, wandert nachts durch die Wohnung oder scheint vertraute Abläufe vergessen zu haben. Solche Veränderungen werden schnell dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine canine kognitive Dysfunktion stecken – umgangssprachlich Demenz beim Hund genannt.
Die Erkrankung lässt sich nicht heilen. Eine frühe Diagnose kann jedoch helfen, Beschwerden zu lindern, Begleiterkrankungen zu behandeln und den Alltag gezielt anzupassen. Wichtig ist, ungewöhnliches Verhalten tierärztlich abklären zu lassen. Schmerzen, Sinnesverluste und verschiedene Organ- oder Gehirnerkrankungen können ganz ähnlich aussehen.