(Appenzell AI). Ein 72-jähriger wurde am Sonntagabend (13.09.2026) als vermisst gemeldet.
Nach umfangreichen Suchmassnahmen konnte er wohlauf gefunden werden.
(Aargau). Diesen Sommer waren unsere Teams im Aargau unter anderem bei Strassen- und Buskontrollen im Einsatz.
Vielen Dank an alle, die Tag und Nacht und bei jedem Wetter vor Ort im Einsatz sind.
(Winterthur ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Stadtpolizei Winterthur in der Nacht auf Montag (14.09.2026) in Elsau drei Jugendliche festgenommen, die zuvor in einen Garagenbetrieb eingebrochen und anschliessend zu Fuss geflüchtet sind.
Gegen 1.15 Uhr meldete ein Anwohner, dass soeben in einen Garagenbetrieb an der St. Gallerstrasse in Winterthur-Hegi eingebrochen werde.
Ein sauber aufgebautes Apportierspiel besteht aus weit mehr als dem Hinterherlaufen nach einem geworfenen Gegenstand. Der Hund wartet, orientiert sich, nimmt den Gegenstand auf, trägt ihn zurück und gibt ihn ruhig ab. Gerade diese Abfolge macht das Apportieren zu einer vielseitigen Beschäftigung: Bewegung, Impulskontrolle, Nasenarbeit und Zusammenarbeit greifen ineinander.
Ob ein Hund gern apportiert, hängt nicht allein von seiner Rasse ab. Motivation, Lernerfahrung, Alter, Gesundheit und die Wahl des Gegenstands spielen ebenso mit. Ein kleinschrittiger Aufbau verhindert viele typische Probleme: Davonlaufen mit der Beute, hektisches Kauen, vorzeitiges Starten oder die Weigerung, den Gegenstand auszugeben.
Am Samstagmorgen hat sich in Erlach ein Fahrzeug einer Polizeikontrolle entzogen.
Fünf Personen konnte in der Folge angehalten werden. Ermittlungen wurden aufgenommen.
Spürnasen zu Gast in Sörenberg: Die Spürhundeführer aus Luzern, Obwalden, Nidwalden, Uri und Schwyz absolvieren aktuell ihren Wiederholungskurs bei uns im schönen Sörenberg.
Wir durften einen kleinen Einblick in ihre spannende Arbeit erhalten und mit Spürhund Narco sogar selbst einen Probelauf machen.
Dank einer aufmerksamen Bürgermeldung hat die Zuger Polizei am Donnerstagmorgen zwei Männer festgenommen.
Sie stehen im Verdacht, zuvor in Unter- und Oberägeri mehrere unverschlossene Autos durchsucht und daraus Gegenstände entwendet zu haben.
Am Grenzübergang Martina im Kanton Graubünden haben Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit ein Motorrad mit einem aussergewöhnlichen Passagier kontrolliert: Auf dem Beifahrersitz reiste ein Hund mit.
Der tierische Mitfahrer sorgte während der Grenzkontrolle für eine besondere Begegnung. Offenbar fühlte sich der Vierbeiner auf dem Motorrad ebenso selbstverständlich wie sein Fahrer.
Wenn ein Haustier in eine Familie einzieht, verändert sich der Alltag dauerhaft. Füttern, Pflege, Reinigung, Bewegung, Beschäftigung, Tierarzttermine und Ferienbetreuung müssen auch dann funktionieren, wenn Schule, Arbeit oder Freizeitpläne dazwischenkommen. Kinder können dabei wertvolle Aufgaben übernehmen und Verantwortung lernen. Die grundlegende Verantwortung für das Wohlergehen des Tieres darf jedoch nicht davon abhängen, ob ein Kind seine Aufgabe jeden Tag zuverlässig erfüllt.
Eine faire Aufgabenverteilung bedeutet deshalb nicht, sämtliche Pflichten mathematisch gleich aufzuteilen. Entscheidend ist ein System, das zum Tier, zum Alter der Kinder und zum tatsächlichen Familienalltag passt. Erwachsene behalten den Überblick, Kinder übernehmen klar abgegrenzte Aufgaben, und für Krankheit, Ferien oder besonders hektische Tage existiert eine Vertretung. Wird dieses Modell bereits vor dem Einzug besprochen, entstehen später weniger Konflikte – und das Tier erhält verlässliche Betreuung.
Am Sonntagabend (06.09.2026) wurde an der Oberen Berneggstrasse 82 ein Chihuahua aufgefunden.
Da die hundehaltende Person nicht bekannt ist, wurde das Tier in ein Tierheim gebracht. Die Stadtpolizei bittet um Hinweise oder Zeugen.
Auf einer Quartierstrasse in Oftringen fuhr der Lenker eines E-Trottinetts gegen einen kleinen Hund und verletzte ihn. Der Jugendliche machte sich aus dem Staub und wird gesucht.
Der Vorfall ereignete sich bereits am 3. Juni 2026 im Floragut in Oftringen.
In der Nacht auf Freitag hat die Kantonspolizei Bern in Hasle bei Burgdorf drei mutmassliche Täter nach einem versuchten Einbruchdiebstahl in ein Verkaufsgeschäft angehalten.
Die Ermittlungen sind im Gang.
Dürfen wir vorstellen: Vidar, unseren jüngsten Mitarbeiter!
Noch ist er mit seinen 12 Wochen ein verspielter Welpe, doch schon bald beginnt für ihn die spannende Ausbildung zum Schutzhund.
Die Publikumsveranstaltung „alibi’26“ der Kantonspolizei Solothurn wurde gestern am Samstag, 5. September 2026, in Olten durchgeführt.
Sie begeisterte zahlreiche Besucherinnen und Besucher mit einem vielseitigen Angebot aus Darbietungen, Attraktionen und Einblicken in die Polizeiarbeit.
Der Malinois ist die kurzhaarige Varietät des Belgischen Schäferhundes. Sein athletischer Körper, seine schnelle Auffassungsgabe und seine ausgeprägte Arbeitsbereitschaft machen ihn zu einem geschätzten Dienst-, Rettungs- und Sporthund. Dieselben Eigenschaften stellen im privaten Alltag hohe Anforderungen: Ein Malinois benötigt verlässliche Führung, sinnvolle Aufgaben, kontrollierte Bewegung und ausreichend Ruhe.
Als Familienhund eignet sich der Malinois nur unter passenden Voraussetzungen. Entscheidend sind Erfahrung, Zeit und die Bereitschaft, Erziehung und Beschäftigung über viele Jahre konsequent zu gestalten. Ein grosser Garten oder lange Spaziergänge reichen dafür allein nicht aus. Der sensible Gebrauchshund braucht eine tragfähige Bindung, klare Regeln und Beschäftigungsformen, die Körper und Kopf fordern, ohne ihn ständig hochzufahren.
Am 31. August 2026 hat Blu dell’Elba von RocconWillar ihren ersten Arbeitstag bei der Kantonspolizei Solothurn absolviert.
Die neun Wochen alte Belgische Schäferhündin der Rasse Malinois steht noch ganz am Anfang ihrer Ausbildung.
Achtung, Radarkontrolle! Sicherheit hat dieses Wochenende Heimvorteil.
Gerne empfangen wir euch am Sonntag, 6. September 2026, von 10 bis 16 Uhr am Polizeistützpunkt in Schmerikon.