Prävention

Hundepool, Kühlmatte und Co.: So übersteht dein Hund die warmen Sommertage

Stell dir vor, du trägst an einem warmen Sommertag einen Ganzkörper-Pelzmantel – und kannst ihn nicht ausziehen. Genau das ist die Situation deines Hundes. Anders als Menschen können Hunde kaum schwitzen. Sie regulieren ihre Körpertemperatur fast ausschliesslich über das Hecheln – und das reicht bei grosser Wärme irgendwann nicht mehr aus. Wer weiss, wie man seinem Vierbeiner an warmen Tagen Abkühlung verschafft, schützt ihn vor ernsthaften gesundheitlichen Risiken. Hunde verfügen zwar über Schweissdrüsen, jedoch fast ausschliesslich an den Pfotenballen. Diese reichen bei weitem nicht aus, um den Körper zu kühlen. Beim Hecheln atmet der Hund durch die Nase ein und über das Maul aus – die dabei verdunstende Feuchtigkeit auf der Zunge sorgt für Kühlung. Doch bei anhaltend hohen Temperaturen, bei körperlicher Anstrengung oder in schlecht belüfteten Räumen stösst auch dieser Mechanismus schnell an seine Grenzen. Ab rund 28 Grad Celsius steigt das Risiko einer Überhitzung – bei kurzschnäuzigen Rassen wie Mops, Bulldogge oder Boxer bereits früher.

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Kanton Bern: Blaualgen können giftig sein – Behörden raten zu Vorsicht beim Baden

Der Kanton Bern warnt wegen der warmen Temperaturen vor einer möglichen Ausbreitung von Blaualgen in Seen. Diese können giftige Stoffe bilden und eine Gesundheitsgefahr für Menschen und Tiere darstellen.

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Todesfalle Wasserstellen: Wenn Durst für Tiere tödlich endet

Ungesicherte Wasserstellen verursachen Jahr für Jahr den qualvollen Tod unzähliger Tiere. Dabei wären solche Todesfälle leicht zu vermeiden. Ein ertrunkener Igel im Schwimmbecken ist kein schöner Anblick. Und doch kommt das häufiger vor als vermuten lässt. Durstige Tiere bringen sich oft in Lebensgefahr. Wasserstellen wie Schwimmbäder, Planschbecken, Regentonnen oder Teiche werden dann sehr schnell zum nassen Grab. Nicht nur Igel, auch Katzen, Füchse, Vögel, Mäuse, Frösche, Insekten und viele andere Tiere fallen auf der Suche nach Wasser hinein und ertrinken, nach einem langen und äusserst qualvollen Todeskampf. Würde man die Wasserstellen mit einfachen Mitteln sichern, könnten solche Tragödien verhindert werden. Die Tierschutzorganisation NetAP erklärt wie:

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Kanton St.Gallen: Polizei warnt vor Hitzegefahren für Mensch, Tier und Natur

Die vorherrschende Hitzewelle birgt Gefahren, die aus polizeilicher Sicht unbedingt zu beachten sind. Das Verhalten beispielsweise in den Bergen, im Wasser oder im eigenen Garten kann derzeit besonders risikobehaftet sein. Ebenso sollen Hundebesitzer/-innen ihre Tiere in der Sommerhitze auf keinen Fall im Auto zurücklassen.

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Schweiz: TCS warnt vor extremer Hitze im Auto – Gefahr für Mensch und Tier

Die erste Hitzewelle hat die Schweiz erreicht. Der TCS warnt vor Sorglosigkeit und gibt Hinweise zur Sicherheit rund ums Fahren. Die hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. Auch E-Bikes sollten nicht für längere Zeit der sengenden Sonne ausgesetzt sein.

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Basel-Landschaft: Polizei appelliert – Kinder und Tiere nie im Auto zurücklassen (Video)

Sowas kann tödlich enden. Während wir die sommerlichen Temperaturen geniessen, wird oft unterschätzt, wie schnell ein abgestelltes Auto zur lebensgefährlichen Falle werden kann.

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Kanton Schaffhausen: Behörden warnen – Tiere niemals im Sommer im Auto zurücklassen

Hitze im parkierten Auto ist für Tiere lebensgefährlich! Bereits bei 15 Grad Aussentemperatur kann der Innenraum sich bei Sonnenbestrahlung bis über 50 Grad aufheizen.

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Kanton Solothurn: Vorsicht beim Baden – Blaualgen breiten sich bei Hitze stark aus

Blaualgen vermehren sich bei steigenden Temperaturen stark. Ihre Blüten können bei Menschen und Tieren starke Reaktionen auslösen. Beim Baden in stehenden Gewässern ist deshalb Vorsicht geboten.

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Sommergefahren für Tiere: Schon wenige Minuten Wärme können lebensgefährlich sein

Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze. Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.

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Neues Polymermaterial könnte schwere Röntgenschürzen künftig überflüssig machen

Ein leichtes und flexibles Polymermaterial könnte künftig die schweren Röntgenschürzen ersetzen, die heute in Spitälern und medizinischen Einrichtungen zum Schutz vor Strahlung eingesetzt werden. Nach Angaben der University of Waterloo bietet das neu entwickelte Material einen vergleichbaren Schutz vor Röntgenstrahlung, reduziert das Gewicht der Schutzkleidung jedoch um nahezu 90 Prozent. Damit könnte die Belastung für medizinisches Fachpersonal deutlich sinken, da viele Beschäftigte aufgrund der schweren Schutzkleidung regelmässig über Rücken- und Nackenschmerzen klagen.

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Kerzers FR: Libyer und zwei Algerier nach Einbruch in Wohnhaus verhaftet

Am Mittwoch alarmierte eine Bewohnerin von Kerzers die Kantonspolizei, nachdem sie Einbrecher überrascht und in die Flucht geschlagen hatte. Das umfangreiche Polizeidispositiv in der Region führte zur Verhaftung von drei mutmasslichen Tätern. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

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Hund im Sommer: Pfoten schützen auf heissem Asphalt – was wirklich hilft

Was für uns ein angenehmer Sommertag ist, kann für den Hund zur schmerzhaften Erfahrung werden. Während wir mit Sandalen über den Asphalt spazieren, laufen Hunde mit empfindlichen Pfoten direkt auf einem Untergrund, der sich bei sommerlichen Temperaturen auf 50 Grad und mehr aufheizen kann. Wer weiss, wie man Pfoten schützt, wann man lieber zuhause bleibt und was im Notfall zu tun ist, tut seinem Hund einen grossen Gefallen. Hunde kühlen sich anders als Menschen. Sie können nicht schwitzen – nur über die Pfoten und durch Hecheln geben sie Wärme ab. Das bedeutet: Die Pfoten sind nicht nur das Fundament des Hundes, sondern auch ein wichtiger Teil seiner Temperaturregulierung. Wer sie verletzt, belastet den ganzen Organismus.

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Schweiz: Schon 20 Grad machen parkierte Autos zur Todesfalle für Hunde

Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad. Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.

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Neues Hundegesetz im Wallis: Mehr Ausbildung und jährliche Abgabe

Der Staatsrat hat zwei Gesetzesvorlagen verabschiedet, welche den Tierschutz modernisieren und die öffentliche Sicherheit im Bereich der Hundehaltung im Wallis stärken sollen. Die Vorlagen, die aus einem öffentlichen Vernehmlassungsverfahren mit nahezu 100 Stellungnahmen hervorgegangen sind, werden nun dem Grossen Rat unterbreitet. Die Teilrevision des Ausführungsgesetzes zum eidgenössischen Tierschutzgesetz (AGTSchG) sowie der Entwurf eines neuen kantonalen Hundegesetzes (HG) setzen mehrere vom Grossen Rat überwiesene parlamentarische Vorstösse um und tragen gleichzeitig den Entwicklungen und Bedürfnissen Rechnung, die sich in der Praxis gezeigt haben. Die Revision des AGTSchG beschränkt sich im Wesentlichen auf die Streichung des Kapitels über Hunde, das im Entwurf für ein neues kantonales Hundegesetz aufgegriffen und weiter ausgearbeitet wird.

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Der Hunde-Senior: Ab wann ist mein Hund alt – und was er jetzt wirklich braucht

Irgendwann wird aus dem verspielten Welpen von einst ein Hund mit grauer Schnauze, langsameren Schritten und einem anderen Blick. Der Übergang ins Seniorenalter ist kein plötzliches Ereignis – er passiert schleichend. Wer die Veränderungen frühzeitig erkennt und die Bedürfnisse seines alten Hundes ernst nimmt, schenkt ihm etwas Kostbares: ein würdevolles, möglichst schmerzfreies Leben bis zuletzt. Kein anderes Lebewesen begleitet uns so selbstverständlich durch verschiedene Lebensphasen wie der Hund. Und genau deshalb ist es so wichtig, den alten Hund nicht einfach als „langsamere Version" des jungen zu behandeln. Er ist ein eigenes Wesen mit eigenen Bedürfnissen – und mit Ansprüchen an Ernährung, Bewegung, Pflege und Tierarztbetreuung, die sich deutlich vom jungen Hund unterscheiden.

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Hund und Baby: Wie man den Vierbeiner rechtzeitig auf das Neugeborene vorbereitet

Ein Baby kommt – und der Hund weiss noch von nichts. Was nach einer harmlosen Überraschung klingt, kann zur echten Herausforderung werden: Rund 85 Prozent aller Beissunfälle mit Hunden passieren mit dem eigenen Familienhund – und 80 Prozent der Bisse treffen Kleinkinder im Gesichtsbereich. Das ist kein Grund zur Panik, aber ein sehr guter Grund, den Hund rechtzeitig vorzubereiten. Die meisten Hunde und Babys werden grossartige Freunde. Aber dieser schöne Ausgang entsteht nicht von selbst – er ist das Ergebnis von Vorbereitung, konsequentem Training und einem Verständnis dafür, wie Hunde die Welt wahrnehmen. Ein Baby ist für den Hund ein völlig unbekanntes Lebewesen: Es riecht seltsam, macht unberechenbare Geräusche, bewegt sich unkontrolliert und braucht plötzlich die gesamte Aufmerksamkeit der Bezugspersonen. Für einen Hund, der das nicht einordnen kann, ist das purer Stress.

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