Am Sonntagmittag, 13. Juli 2025, kurz vor 11.30 Uhr, hat sich in Wasserauen ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einer Zugkomposition der Appenzeller Bahnen und einem Personenwagen ereignet.
Der 22-jährige Lenker des Personenwagens wurde dabei schwer verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Seine 21-jährige Beifahrerin, die von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden musste, erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls ins Spital gebracht. Zum Unfallzeitpunkt befand sich zudem ein Hund im Auto, der ebenfalls verletzt wurde.
Roxxy und Finn haben ihre Arbeit erledigt.
Ihre feinen Nasen kamen jeweils vor den UEFA Women's EURO 2025 Fussballspielen zur Unterstützung ihrer zwei- und vierbeinigen Kollegen der Stadtpolizei Zürich zum Einsatz.
Ein Hund kann Struktur geben, Einsamkeit lindern und Bewegung fördern. Doch nicht jeder Vierbeiner passt zu jedem Lebensabschnitt.
Im Alter verändern sich Mobilität, Energie und gesundheitliche Bedürfnisse. Wer als Senior einen Hund aufnimmt oder behalten will, trifft eine Entscheidung, die mehr verlangt als Zuneigung. Es geht um Verantwortung, Belastbarkeit – und um die realistische Einschätzung dessen, was noch tragbar ist.
Ein Hund kann das Familienleben bereichern – wenn Rasse und Umfeld zusammenpassen. Diese zehn Hunderassen gelten als besonders kinderfreundlich, ausgeglichen und anpassungsfähig.
Ob gross oder klein, verspielt oder ruhig – jede Familie hat andere Bedürfnisse. Die Auswahl der Hunderasse sollte deshalb bewusst getroffen werden – im besten Fall mit Blick auf das Kind.
Hunde können treue Begleiter sein – aber nicht jede Rasse passt zu kleinen Kindern. Temperament, Erziehung und ursprünglicher Zuchtzweck spielen dabei eine grosse Rolle.
Familien, die über einen Hund nachdenken, sollten sich gut informieren. Einige Rassen gelten als besonders anspruchsvoll, dominant oder reaktiv – Eigenschaften, die mit Kleinkindern zur Herausforderung werden können.
In der Schweiz leben rund 550'000 Hunde – das heisst, in jedem elften Haushalt gehört ein Vierbeiner zur Familie.
Kein Wunder also, dass viele ihre Ferien gemeinsam mit dem Hund verbringen möchten. Flugreisen und Hotels sind dabei oft unpraktisch, weshalb Ferienwohnungen und Reisen mit dem Auto besonders beliebt sind.
Ob gerechtfertigt oder nicht – manche Hunderassen tragen den Ruf, gefährlich zu sein. Meist basiert dieser Eindruck auf ihrer Geschichte, Kraft oder fehlgeleiteter Haltung.
In vielen Ländern werden sie als Listenhunde geführt, in anderen sind sie verboten oder bewilligungspflichtig. Der Artikel beleuchtet, warum gerade diese Rassen im Fokus stehen – und was dahinter steckt.
Einen aussergewöhnlichen Einsatz erlebte die Crew der Air Zermatt am Freitagnachmittag auf dem Feegletscher oberhalb von Saas-Fee.
Ein Mann ist in eine rund acht Meter tiefe Gletscherspalte gestürzt. Es war ausgerechnet sein kleiner Chihuahua, der ihm wohl das Leben rettete.
Hundeverhalten verstehen: Fachmännische Tipps vom Hundetrainer im Alltag
Ein praxisnaher Einblick, wie ein Hundetrainer mit klaren Signalen und Konsequenz für Harmonie im Alltag sorgt. Der Artikel erklärt Methoden zur positiven Führung, Kommunikation und Verhaltenssteuerung.
Der Beitrag begleitet einen Hundetrainer bei Trainingseinheiten mit Hund und Halter, beleuchtet typische Alltagsthemen – von Leinenführigkeit bis Entspannung – und gibt klare Handlungsempfehlungen. Er ist objektiv und praxisorientiert, ohne kommerziellen Charakter, und bietet wertvolle Einsichten für alle, die das Zusammenleben mit Hund verbessern möchten.
Am Rande des Bireggwalds in der Stadt Luzern ist am Donnerstag (3. Juli 2025, ca. 18:15 Uhr) ein Rehkitz von einem unbekannten Hund attackiert worden.
Das Rehkitz wurde dabei so schwer verletzt, dass es durch den Jagdaufseher erlöst werden musste. Der Hund sowie dessen Halter sind derzeit unbekannt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Vermehrt erreichen uns Reklamationen von Landwirten und Spaziergängern: Hundekot wird auf Feldwegen, Wiesen und am Waldrand einfach liegengelassen – mit unangenehmen Folgen für Umwelt, Tiere und Mitmenschen.
Hundekot ist kein Naturdünger! Er kann Krankheitserreger enthalten, die Wildtiere oder Weidetiere gefährden und Felder oder Futterflächen verunreinigen.
Eine regelmässige Pflege zuhause sorgt für Hygiene, Gesundheit und Bindungsstärkung – mit wenigen Routinen wird ein Hund zum entspannten Begleiter.
Pflege ist mehr als Reinigen – sie schärft das Auge für Veränderungen, baut Vertrauen auf und vermeidet Gesundheitsstress. Gute Pflegroutinen stärken Haustierbindung und Alltagssicherheit.
Vom Rollfeld ins Büro – Gino nimmt seinen Auftrag sehr ernst.
Am Flughafen Zürich sorgt Gino am Frachtschalter dafür, dass alles seine Ordnung hat… bevor er sich auf dem Flughafengelände wieder den verdächtigen Paketen und Gepäckstücken widmet.
Rassehunde begeistern mit einzigartigem Aussehen und Charakter – sie bringen jedoch auch gesundheitliche und ethische Fragestellungen mit sich.
In diesem ausführlichen Artikel beleuchten wir, was Rassehunde so besonders macht, welche Probleme häufig vorkommen und wie Halter verantwortungsbewusst und liebevoll damit umgehen. Dabei vermitteln wir praxisnahe Tipps für ein artgerechtes Zusammenleben – empathisch und sachlich zugleich.
Hundebegegnungen können Freude machen – manchmal lösen sie aber Unsicherheit oder Angst aus. Der richtige Umgang schafft Vertrauen und Sicherheit bei Mensch und Tier.
Dieser Artikel bietet eine umfassende Anleitung für entspanntes Miteinander mit Hunden. Er beschreibt Körpersprache, sichere Verhaltensregeln, praktische Tipps für Begegnungen in Parks oder auf der Strasse sowie Hilfestellungen für ängstliche Menschen – sachlich, empathisch und verständlich.
In den frühen Stunden des Montagmorgens (30.06.2025) ist es in Neuhausen am Rheinfall zu einem Einbruchversuch gekommen.
Dank der guten Reaktion eines Bürgers und der sofortigen Fahndung der Schaffhauser Polizei konnten kurze Zeit später zwei Jugendliche in Schaffhausen festgenommen werden.
Seit Anfang 2025 gilt im Kanton Zürich ein Verbot für die Neuanschaffung von Rottweilern. Dieser Entscheid des Regierungsrats vom 18. Dezember 2024 erfolgte als Reaktion auf zwei gravierende Beissvorfälle, bei denen insbesondere Kinder schwer verletzt wurden.
Rottweiler wurden daraufhin der sogenannten Rassetypenliste II zugeordnet – einer Kategorie, in der Zucht, Erwerb und Zuzug der betreffenden Hunderassen untersagt sind.