Manche Hunde knabbern Gras, ohne krank zu sein – es ist kein Rettungsversuch, sondern Teil ihres Verhaltensrepertoires.
Tierärzte und Verhaltensforscher betonen: Grasfressen allein ist meist harmlos, nur in Kombination mit anderen Symptomen Anlass zur Abklärung.
PetYu® Verdauung+ mit dem natürlichen Wirkstoff Epicor® stabilisiert die Darmflora, stärkt das Immunsystem und lindert Beschwerden.
Verdauungsprobleme bei Haustieren sind längst keine Randnotiz mehr – sie gehören für viele Tierhalter zum Alltag. Ob akute Beschwerden nach einer Antibiotika-Therapie oder chronische Empfindlichkeit: Ein gesunder Darm ist die Basis für Wohlbefinden und ein starkes Immunsystem.
Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. warnt vor heimtückisch ausgelegten Giftködern und erklärt, wie Tierhalter im Ernstfall reagieren sollten.
Das mit Gift versetzte Stückchen Fleisch liegt im hohen Gras, direkt am Wegrand, die mit Rasierklingen gespickten Leckerlies sind unter dem Gebüsch zwischen ein paar Steinen versteckt. Uns Menschen fallen diese von Tierhassern gezielt heimtückisch platzierten Köder oftmals gar nicht auf. Unseren Vierbeinern dafür umso mehr – den gut riechenden vermeintlichen Leckerbissen können sie meist nicht widerstehen. Mit lebensbedrohlichen Folgen.
Sportliche Aktivitäten fördern die Gesundheit von Mensch und Tier. Hundesport stärkt Bindung, Körpergefühl und geistige Auslastung.
Nicht jeder Hund ist mit einem täglichen Spaziergang ausreichend gefordert. Wer gemeinsam mit seinem Vierbeiner aktiv werden will, findet im Hundesport eine vielfältige Welt aus Bewegung, Präzision und Spass. Von rasanten Parcours bis zu anspruchsvoller Gehorsamsarbeit reicht die Palette – entscheidend ist die Wahl einer passenden Disziplin für beide Partner.
Die Ernährung von Hunden ist vielfältiger geworden als je zuvor. Zwischen industriellem Trockenfutter und rohen BARF-Menüs stehen Halter vor einer grossen Auswahl.
Fachleute betonen, dass die richtige Fütterung von Alter, Aktivität und Gesundheit abhängt. Moderne Studien liefern wichtige Hinweise, welche Futterarten in welchen Situationen die besten Ergebnisse bringen.
Im Obersee wurde eine deutlich erhöhte Menge an Blaualgen (Cyanobakterien) festgestellt. Das Departement Bau und Umwelt rät dringend, jeglichen Kontakt mit dem Wasser zu vermeiden – für Menschen wie auch für Hunde.
Besonders gefährlich sind sichtbare Algenteppiche oder Schaumablagerungen am Ufer.
Gesunde Zähne verlängern Lebensqualität und Leistungsfähigkeit. Regelmässige Pflege verhindert Biofilm, Zahnstein und schmerzhafte Entzündungen.
Zahnpflege folgt einer einfachen Logik: mechanische Reinigung, geeignete Hilfsmittel und planbare Kontrollen. Wer sanfte Routinen etabliert und Produkte mit nachgewiesener Wirkung nutzt, reduziert Tierarzt-Eingriffe und hält Maul, Zähne und Zahnfleisch stabil.
Auch Hunde kommen irgendwann ins Seniorenalter – und genau wie wir Menschen, spüren sie die Jahre in Knochen und Gelenken. Die gute Nachricht: Mit gezielter Physiotherapie kann man vielen altersbedingten Beschwerden vorbeugen oder sie zumindest abmildern.
Das steigert nicht nur die Beweglichkeit, sondern auch die Lebensfreude und Lebensqualität unserer Vierbeiner.
Mehrere Hunde im Haushalt bedeuten nicht automatisch Chaos. Doch sobald andere Tiere hinzukommen, wird das Gleichgewicht komplexer – und sensibler.
Ein durchdachtes Sozialmanagement sorgt für Stabilität, Harmonie und Sicherheit zwischen den Tieren – und macht das Zusammenleben bereichernd für alle.
Gezielte Kreuzungen zweier Rassen sollen die Gesundheit verbessern. Doch nicht jede Hybride ist automatisch robust – entscheidend sind Genetik, Zucht und Transparenz.
Hybridhunde – Mischungen aus zwei bekannten Rassen – erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Versprochen wird bessere Gesundheit, weniger Erbkrankheiten und ein ausgeglichener Charakter. Doch stimmt das wirklich? Dieser Artikel beleuchtet die Fakten hinter dem Begriff „Hybridvitalität“, vergleicht mit reinerbigen Rassen – und zeigt, welche Kreuzungen sich als besonders robust erwiesen haben.
Eine regelmässige Pflege zuhause sorgt für Hygiene, Gesundheit und Bindungsstärkung – mit wenigen Routinen wird ein Hund zum entspannten Begleiter.
Pflege ist mehr als Reinigen – sie schärft das Auge für Veränderungen, baut Vertrauen auf und vermeidet Gesundheitsstress. Gute Pflegroutinen stärken Haustierbindung und Alltagssicherheit.
Bernhardiner sind sanfte Riesen mit grossem Herz und charakterstarker Präsenz. Sie begeistern durch ihre ruhige, familienfreundliche Ausstrahlung – bringen aber neben Liebe auch klare Anforderungen mit sich.
In diesem Artikel lernst du Bernhardiner kennen: Herkunft, Persönlichkeit, Erziehung und Pflege stehen im Fokus. Der Blick liegt auf kompetenter Haltung in Schweizer Familien – vom Welpenalter bis ins Seniorenleben.
Wasser ist lebensnotwendig – doch in grossen Mengen kann es für Hunde tödlich sein. Die sogenannte Wasservergiftung ist ein seltenes, aber ernstzunehmendes Risiko.
Gerade an heissen Tagen oder beim ausgelassenen Spielen im Wasser trinken viele Hunde grosse Mengen – manchmal zu viel. Was viele nicht wissen: Übermässige Wasseraufnahme kann zu einer sogenannten Wasserintoxikation führen. Dieser Zustand ist lebensbedrohlich und erfordert sofortige tierärztliche Hilfe. Im folgenden Beitrag wird erklärt, wie es zur Wasservergiftung kommt, welche Symptome darauf hinweisen und wie sich das Risiko im Alltag vermeiden lässt.
Ein Hund, der schnappt oder beisst, wird schnell als aggressiv abgestempelt – doch hinter dem Verhalten steckt fast immer ein tiefer liegender Auslöser. Wer die Sprache des Hundes versteht, erkennt frühzeitig Warnzeichen und kann gefährliche Situationen vermeiden.
Ein Biss ist nie grundlos. Er ist das Ergebnis eines eskalierenden Prozesses, der mit feinen Signalen beginnt. Viele dieser Vorzeichen werden vom Menschen übersehen oder falsch gedeutet. Dieser Artikel erklärt, warum Hunde beissen, wie man solche Situationen erkennt – und wie man vorbeugt.
Wenn ein Hund schwer erkrankt, stehen Halterinnen und Halter vor schwierigen Entscheidungen. Die moderne Tiermedizin bietet heute zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten, doch diese sind oft mit erheblichen Kosten verbunden.
In der Schweiz können die Ausgaben für die Behandlung eines schwerkranken Hundes schnell mehrere tausend Franken betragen. Neben den finanziellen Aspekten stellen sich auch ethische Fragen: Wie viel Leid ist vertretbar? Wann ist es an der Zeit, loszulassen? Und welche Alternativen gibt es zur maximalen medizinischen Versorgung?
Wer seinem Vierbeiner etwas Gutes tun möchte, schaut heute ganz genau hin: Welche Zutaten sind im Napf? Woher stammen sie – und wie werden sie verarbeitet? Für viele Hundebesitzer ist gesunde Ernährung längst mehr als nur eine Empfehlung vom Tierarzt: Sie ist Ausdruck von Verantwortung.
Immer mehr Menschen setzen auf Futter, das klar deklariert ist, keine unnötigen Zusätze enthält und möglichst nachhaltig produziert wird. Genau diesen Anspruch erfüllt das norddeutsche Unternehmen Tales & Tails, das seit seiner Gründung konsequent auf Monoprotein-Rezepturen und transparente Inhaltsstoffe setzt.
Sobald die Temperaturen steigen, erwachen nicht nur Frühlingsgefühle – sondern auch die Zecken. Bereits ab etwa 7 °C werden die kleinen Spinnentiere aktiv. Sie warten im Gras, auf Sträuchern oder am Waldrand auf ihre nächste Mahlzeit – und das kann für Hunde zur ernsten Gefahr werden. Denn Zecken übertragen Krankheiten wie Borreliose, FSME oder Babesiose.
In der Schweiz ist das Risiko für Mensch und Tier besonders hoch: Fast das gesamte Land gilt als FSME-Risikogebiet, ausser dem Kanton Tessin. 5–50 % der Zecken sind regional mit Borrelien infiziert, schätzungsweise 10.000 Menschen erkranken jährlich an Borreliose. Auch Hunde sind betroffen – oft unbemerkt, aber mit potenziell schweren Folgen.
Das tägliche Miteinander zwischen Mensch und Tier spielt eine zentrale Rolle für das Wohlbefinden des Vierbeiners. Schon mit einfachen Routinen und kleinen Veränderungen können Sie viel dafür tun, dass Ihr Hund ausgeglichen, zufrieden und gesund bleibt.
Der folgende Beitrag präsentiert zehn alltagstaugliche Tipps, mit denen Sie Ihrem Hund ein glückliches Leben ermöglichen und gleichzeitig die Bindung stärken.