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Wohnen mit Haustieren: Räume, Möbel und Alltag für Mensch und Tier gestalten

Ein tiergerechtes Zuhause besteht nicht aus einem Körbchen in der Ecke und einem Napf neben der Küchentür. Hunde, Katzen und Kleintiere nutzen Räume nach eigenen Mustern: Dabei suchen sie Ruhe, beobachten ihre Umgebung, folgen vertrauten Wegen und benötigen je nach Tierart Bewegung, Beschäftigung oder Kontakt zu Artgenossen. Gute Gestaltung verbindet diese Bedürfnisse mit Ordnung, Hygiene, Sicherheit und den Gewohnheiten der Menschen. Dabei muss eine Wohnung weder wie ein Tierheim wirken noch jedes Möbelstück dem Haustier weichen. Entscheidend ist eine durchdachte Aufteilung: Wo darf gespielt werden, welcher Platz bleibt ungestört, wie lassen sich Futter und Ausscheidungen hygienisch organisieren und welche Materialien halten dem Alltag stand? Wer solche Fragen früh klärt, reduziert Konflikte und schafft Räume, die langfristig für alle Bewohner funktionieren.

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Bessere Tierfotos: So gelingen scharfe Aufnahmen von Haustieren und Wildtieren

Ein Hund sprintet über die Wiese, eine Katze sitzt im weichen Fensterlicht oder ein Wildvogel hebt unvermittelt ab: Gute Tierfotos entstehen oft in Sekundenbruchteilen. Technisches Wissen hilft dabei, doch mindestens ebenso wichtig sind Geduld, Beobachtung und ein respektvoller Umgang mit dem Tier. Wer Verhalten vorausahnt, auf die Augen fokussiert und Licht sowie Hintergrund bewusst einsetzt, kann bereits mit wenigen grundlegenden Veränderungen deutlich bessere Aufnahmen erzielen. Haustiere und Wildtiere stellen dabei unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund lässt sich in vertrauter Umgebung fotografieren, während bei Wildtieren Distanz und Rücksicht Vorrang haben. Auch die Kameraeinstellungen richten sich nach der Situation: Ein ruhendes Tier verlangt weniger kurze Verschlusszeiten als ein Vogel im Flug. Viele gestalterische Grundlagen funktionieren unabhängig davon, ob eine Systemkamera, Spiegelreflexkamera oder ein Smartphone zum Einsatz kommt.

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Radrennen live erleben: Sicherheitsregeln für Zuschauer, Kinder und Hunde

Ein Radrennen am Streckenrand zu verfolgen, ist ein besonderes Erlebnis. Zuerst rollt die Werbekarawane vorbei. Dann folgen Motorräder, Begleitfahrzeuge und schliesslich das Peloton. Innerhalb weniger Sekunden wird aus erwartungsvoller Ruhe ein rasantes Sportereignis. Damit der Tag für alle sicher bleibt, müssen Zuschauer einige einfache Regeln beachten. Absperrungen, Streckenposten und vorübergehende Strassensperrungen sind keine Schikane. Sie schützen die Fahrerinnen und Fahrer, das Publikum und die Einsatzkräfte. Besonders aufmerksam sollten Familien mit Kindern sowie Personen mit Hunden sein.

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Ferien mit Hund am Balaton: Strände, Weingüter und Ausflüge für Mensch und Tier

Mit dem Hund zu verreisen bedeutet heute längst nicht mehr, Kompromisse beim Urlaub einzugehen – zumindest nicht am Balaton. Rund um Ungarns grössten See sind vierbeinige Begleiter nahezu überall willkommen: an Stränden, auf Wanderwegen, in Weingütern, Restaurants und in zahlreichen Unterkünften auf dem Land.

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Kimpton Aysla Mallorca: Luxusurlaub mit Hund, Katze und anderen Haustieren geniessen

Viele Reisende möchten ihren Urlaub nicht ohne den treuen Vierbeiner verbringen, das Kimpton Aysla Mallorca macht genau das möglich. Im luxuriösen Boutique-Resort in Santa Ponça, nur 15 Minuten von Palma entfernt, sind Haustiere jeder Grösse, Rasse und Art willkommen, ohne zusätzliche Gebühren. Ob kleine Katze oder grosser Hund: Das Motto „If your furry friends fit in the elevator, they are more than welcome“ bringt es auf den Punkt und macht deutlich, dass hier keine Ausnahmen gemacht werden müssen. Erholung und tierische Begleitung schliessen sich im Kimpton Aysla Mallorca nicht aus. Im Gegenteil, beides gehört hier ganz selbstverständlich zusammen.

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Agility: Was ist das? Hindernisse, Regeln und Einstieg für Hund und Halter

Ein Hund, der über Sprünge fliegt, durch einen Tunnel flitzt und über eine Wippe balanciert, während Herrchen oder Frauchen nebenher rennt und dirigiert: Agility gehört zu den bekanntesten Hundesportarten überhaupt. Doch was steckt eigentlich dahinter, und eignet sich Agility für jeden Hund? Agility stammt ursprünglich aus England und ist seit über 30 Jahren auch in der Schweiz fest etabliert. Zuständig für die Sportart ist hierzulande die Schweizerische Kynologische Gesellschaft SKG, genauer deren Technische Kommission Agility, Mobility und Obedience (TKAMO). Dieser Ratgeber erklärt, was Agility ausmacht, welche Hindernisse dazugehören und worauf Einsteigerinnen und Einsteiger achten sollten.

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Gartenpool bauen: Was rechtlich gilt und wie er für Kinder, Haustiere und Wildtiere sicher wird

Ein eigener Pool im Garten gehört für viele Schweizer Familien zu den grossen Sommerwünschen. Bevor die ersten Steine gesetzt werden, lohnt sich aber ein nüchterner Blick auf drei Themen, die schnell übersehen werden: die Bewilligungspflicht, die Sicherheit für Kleinkinder und Haustiere – und der oft vergessene Schutz von Wildtieren, die sich im Garten aufhalten. Ein Pool ist mehr als ein Freizeitvergnügen. Rechtlich gilt er als Bauwerk, das je nach Grösse, Bauart und Kanton bewilligungspflichtig ist. Und sobald Wasser im Spiel ist, steigt automatisch das Risiko für die Kleinsten der Familie, für Hund und Katze sowie für Igel, Vögel und andere Tiere, die sich im Garten bewegen. Dieser Ratgeber ordnet ein, was beim Poolbau in der Schweiz rechtlich gilt und wie sich der Pool für alle sicher gestalten lässt.

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Saubere Böden mit Hund und Katze: Dreame wird weltweit Marktführer bei Saugrobotern

Dreame Technology hat im ersten Quartal 2026 weltweit den ersten Platz bei Absatz und Umsatz im Segment der Saugroboter erreicht. Das geht aus aktuellen Daten der International Data Corporation (IDC) hervor. Der Meilenstein unterstreicht die Position von Dreame als innovationsgetriebene Premiummarke in der Smart-Home-Branche. Dreame Saugroboter sind mittlerweile in über 120 Ländern und Regionen erhältlich. Weltweit betreibt das Unternehmen mehr als 6'500 Flagship Stores und hat kumuliert bereits über 11 Millionen Geräte ausgeliefert. In 30 Ländern hält Dreame den grössten Marktanteil, in zehn davon sogar mit mehr als 50 Prozent.

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64 Prozent der Schweizer Arbeitnehmer würden für haustierfreundliches Büro den Job wechseln

64 Prozent der Schweizer Arbeitnehmenden würden für ein haustierfreundliches Büro den Job wechseln. Eine neue Umfrage von Mars, Incorporated unter 1’000 Arbeitnehmenden in der Schweiz zeigt: Für 48 Prozent sind haustierfreundliche Richtlinien wichtiger als klassische Arbeitsplatz-Benefits wie Gratis-Snacks oder Mitarbeitendenrabatte.

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Hund im Sommer: Pfoten schützen auf heissem Asphalt – was wirklich hilft

Was für uns ein angenehmer Sommertag ist, kann für den Hund zur schmerzhaften Erfahrung werden. Während wir mit Sandalen über den Asphalt spazieren, laufen Hunde mit empfindlichen Pfoten direkt auf einem Untergrund, der sich bei sommerlichen Temperaturen auf 50 Grad und mehr aufheizen kann. Wer weiss, wie man Pfoten schützt, wann man lieber zuhause bleibt und was im Notfall zu tun ist, tut seinem Hund einen grossen Gefallen. Hunde kühlen sich anders als Menschen. Sie können nicht schwitzen – nur über die Pfoten und durch Hecheln geben sie Wärme ab. Das bedeutet: Die Pfoten sind nicht nur das Fundament des Hundes, sondern auch ein wichtiger Teil seiner Temperaturregulierung. Wer sie verletzt, belastet den ganzen Organismus.

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Mit dem Hund Fahrrad fahren: Tipps, Training und die besten Rassen für den Hundesport

Fahrrad fahren und dabei den Hund mitnehmen – das klingt nach purem Sommervergnügen. Und das kann es sein. Aber nicht jeder Hund ist fürs Mitlaufen geeignet, und wer das Training überstürzt, riskiert Unfälle, Verletzungen und einen Hund, der das Fahrrad für immer hassen wird. Wer es richtig angeht, hat dafür einen begeisterten Laufpartner für viele Jahre. Der Sommer lädt ein, die Natur ruft – und der Hund schaut mit grossen Augen auf das Fahrrad. Gemeinsame Aktivitäten stärken die Bindung zwischen Mensch und Tier, und das Mitlaufen am Fahrrad ist für viele Hunde eine ideale Form der Auslastung. Aber „ideal" ist das Schlüsselwort: Denn Fahrradfahren mit Hund stellt besondere Anforderungen an Tier, Halter und Ausrüstung – und braucht geduldiges, schrittweises Training.

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Welpen erziehen: Was in den ersten 8 Wochen zuhause wirklich wichtig ist

Ein Welpe zieht ein – und mit ihm eine Mischung aus unbändiger Freude, schlaflosen Nächten und tausend offenen Fragen. Was darf er? Was nicht? Wo soll er schlafen? Wann beginnt die Erziehung? Die Antwort auf die letzte Frage ist einfach: sofort. Denn die ersten acht Wochen zuhause sind die prägendsten im Leben eines Hundes. Welpen befinden sich bis zur etwa 20. Lebenswoche in der sogenannten Prägephase – einer Zeit, in der das Gehirn besonders offen für neue Eindrücke, Bindungen und Regeln ist. Was in diesen Wochen gelernt wird, bleibt. Was verpasst wird, lässt sich nur mit grossem Aufwand nachholen. Das ist keine Drohung, sondern eine Einladung: Wer ruhig, konsequent und liebevoll von Anfang an führt, legt den Grundstein für einen ausgeglichenen Hund.

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Hydrotherapie für Hunde: Schwimmen als Medizin – wie Wassertraining heilt

Ein Hund, der kaum noch laufen kann, bewegt sich im Wasser plötzlich fast mühelos. Was wie ein Wunder wirkt, ist Physik: Im Wasser verliert der Körper einen Grossteil seines Gewichts – und damit den Druck auf schmerzende Gelenke. Hydrotherapie für Hunde ist längst kein Nischenthema mehr, sondern eine wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethode, die vielen Vierbeinern zu mehr Lebensqualität verhilft. Ob nach einer Operation, bei Arthrose, nach einem Bandscheibenvorfall oder zur Prävention bei Sporthunden: Wasserbasierte Therapien gehören heute zum festen Repertoire der Hundephysiotherapie. Und die Ergebnisse überraschen selbst erfahrene Tierärzte immer wieder – Hunde, die an Land kaum einen Fuss vor den anderen bringen, zeigen im Wasser Bewegungsabläufe, die niemand für möglich gehalten hätte.

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TV-Koch Björn Swanson spricht über Orijen, Hundeernährung und klare Produktküche

Nicht nur in der Berliner Gastronomie hat er sich einen Namen gemacht – viele kennen den 42-Jährigen auch aus Formaten wie The Taste und Kitchen Impossible. In seinem Berliner Restaurant „Norms“ setzt der Spitzenkoch auf klare Aromen und transparente Herkunft. Ausgleich findet Swanson auf langen Spaziergängen in der Döberitzer Heide. Immer dabei: mindestens einer seiner beiden Hunde. Marley und Chester begleiten ihn auch durch den Alltag und haben seinen Blick dafür geschärft, dass Qualität nicht am eigenen Teller endet. Genau hier setzt seine Zusammenarbeit mit Orijen an: Die kanadische Marke für Hunde- und Katzenfutter stellt tierisches Protein und das sogenannte „Ganze-Beute-Prinzip“ in den Mittelpunkt und verzichtet auf Füllstoffe. Anlässlich der Interzoo 2026 überträgt Swanson die Rezepturen für Vier- auf Bowls für Zweibeiner. Welche Rolle Ernährung für seine Familie im Alltag spielt und was ihn an Orijen überzeugt hat, erzählt er im Interview.

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