Lifestyle

Winterferien im Lechtal: Benglerwald Chalets für Familien, Paare und Gäste mit Hund

Draussen glitzert der Schnee, im eigenen Hot Pot steigt warmer Dampf auf. Der Blick wandert über die Berge und mit jedem Atemzug kehrt ein wenig mehr Ruhe ein. Im Benglerwald Berg Chaletdorf auf dem Sonnenplateau über dem Lech wird der Winter zur „Zeit für mich“ und die Menschen, mit denen man sie am liebsten verbringt. Auf 1.200 Metern Seehöhe verbinden neun individuell gestaltete Chalets für zwei bis fünf Personen und das Sternenhimmel-Apartment für bis zu sechs Gäste alpine Wohnlichkeit mit viel Privatsphäre. Für eine Auszeit zu zweit, gemeinsame Familientage oder Urlaub mit Hund.

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Neue LOBERON Kollektion für den Winter: Wohnideen für Familien, Haustiere und Festtage

Wenn die Tage kürzer werden, rückt das Zuhause wieder stärker in den Mittelpunkt. Die Winterkollektion von LOBERON greift dieses Bedürfnis nach Wohnlichkeit mit natürlichen Materialien, skulpturalen Formen und stimmungsvollem Licht auf. Holz, Travertin, Glas und weiche Textilien treffen auf warme Naturtöne, während runde Formen, klassische Details und gezielt eingesetzte Lichtobjekte den Räumen saisonalen Charakter verleihen. „Glitzern und Funkeln machen die Welt heimeliger in der dunklen Jahreszeit“, erklärt Susanne Töpfer, Kreativdirektorin bei LOBERON. Diesen Gedanken greift die Kollektion mit unterschiedlichen Lichtquellen auf. Leuchtende Kugeln setzen warme Lichtpunkte im Wohnraum, während Lampensterne aus gefaltetem Papier und LED-Stumpenkerzen für dezente winterliche Akzente sorgen. Im Aussenbereich bringen leuchtende Rentier- und Sternmotive Licht in die dunkle Jahreszeit. Ergänzt werden die winterlichen Wohnwelten durch festliche Details wie Weihnachtsbaumschmuck, Anhänger und weitere Lichtobjekte, die das Zuhause auf die Festtage einstimmen.

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Danke, Hund: Kleine Gesten für mehr Wohlbefinden und Lebensfreude

Hunde begleiten Menschen durch Alltag, Freizeit und Veränderungen. Sie warten an der Haustür, teilen Spaziergänge, suchen Nähe und beobachten oft sehr genau, wie sich die Stimmung ihrer Bezugsperson verändert. Ein bewusstes „Danke“ an den Hund braucht deshalb weder ein besonderes Geschenk noch einen aussergewöhnlichen Ausflug. Häufig sind es kleine Veränderungen im Alltag, die Wohlbefinden und Lebensfreude nachhaltig unterstützen. Dabei geht es nicht darum, einen Hund möglichst ständig zu beschäftigen. Bewegung, Schnüffeln, Sozialkontakt, freiwillige Nähe, Ruhe und gesundheitliche Vorsorge müssen vielmehr zum einzelnen Tier passen. Alter, körperliche Verfassung, Temperament und Erfahrungen bestimmen, was als angenehm erlebt wird. Aufmerksamkeit zeigt sich deshalb vor allem darin, Signale wahrzunehmen und den Alltag entsprechend anzupassen.

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Welttierschutztag bewusst gestalten: Fünf konkrete Beiträge zu mehr Tierwohl

Der Welttierschutztag am 4. Oktober lenkt den Blick auf Heimtiere, Nutztiere und Wildtiere. Seine Wirkung hängt jedoch nicht davon ab, wie viele Botschaften an diesem Tag geteilt werden. Entscheidend ist, ob aus Aufmerksamkeit konkrete Veränderungen entstehen: ein Tier aus seriöser Vermittlung erhält ein passendes Zuhause, ein Tierheim bekommt benötigte Unterstützung, die Haltung des eigenen Haustiers wird überprüft oder ein Garten verliert vermeidbare Gefahren für Wildtiere. Der Aktionstag geht auf den Tierschutzaktivisten Heinrich Zimmermann zurück, der 1925 die erste Veranstaltung in Berlin organisierte. Seit 1929 wird der Tag am 4. Oktober begangen. Heute bietet er einen guten Anlass, die eigene Beziehung zu Tieren nicht abstrakt, sondern anhand konkreter Entscheidungen zu betrachten. Fünf Bereiche eignen sich besonders dafür.

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Ein Tag voller Tiergeschichten: Besondere Fähigkeiten und starke Beziehungen

Ein Tag in der Tierwelt beginnt mit Signalen, Erinnerungen und Beziehungen, die Menschen häufig erst auf den zweiten Blick erkennen. Bienen übermitteln räumliche Informationen im dunklen Stock, Krähen bewahren wertvolle Werkzeuge auf und Pferde pflegen bevorzugte Sozialpartner. Hunde und Katzen wiederum lesen menschliche Routinen erstaunlich genau und bauen individuelle Bindungen zu vertrauten Personen auf. Solche Beobachtungen sind keine Belege für menschliches Denken im Tierkörper. Jede Art nimmt ihre Umwelt mit eigenen Sinnen wahr und löst jene Aufgaben, die für ihren Lebensraum und ihre Sozialstruktur entscheidend sind. Gerade diese Unterschiede machen Tiergeschichten so aufschlussreich: Sie zeigen Fähigkeiten, die ohne Vermenschlichung Respekt und einen verantwortungsvollen Umgang verdienen.

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Haushalt mit Haustieren: Tierhaare, Gerüche und empfindliche Oberflächen im Griff

Hunde und Katzen bringen Leben in die Wohnung, verteilen aber auch Haare, Hautschuppen und gelegentlich Flecken. Ein sauberer Haushalt mit Haustieren braucht deshalb weder aggressive Chemie noch ständiges Putzen. Entscheidend sind passende Werkzeuge, kurze Routinen und eine Reinigung, die Tiere sowie Materialien schont. Tierhaare lassen sich am besten entfernen, bevor sie sich tief in Polstern und Teppichen festsetzen. Bei Gerüchen zählt die Ursache, nicht der stärkste Raumduft. Wer zudem Holz, Naturstein, Leder und empfindliche Textilien materialgerecht behandelt, verhindert, dass aus einem kleinen Missgeschick ein dauerhafter Schaden wird.

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Pudel vor Retriever: Diese Hunderassen werden weltweit besonders häufig fotografiert

Hundefans wissen es längst: Der eigene Vierbeiner gehört zu den beliebtesten Motiven in der Smartphone-Galerie. Doch welche Hunderassen landen tatsächlich besonders häufig vor der Kamera? Die Foto-Plattform Popsa hat Millionen Kundenfotos aus den Jahren 2024 und 2025 analysiert und daraus ein weltweites Ranking erstellt.

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Hundebegegnungen respektvoll gestalten: Häufige Fehler und tiergerechte Lösungen

Ob auf dem Spazierweg, im Familienalltag oder beim Besuch zu Hause: Hunde werden häufig angefasst, begrüsst oder miteinander bekannt gemacht, obwohl sie Abstand suchen. Ein respektvoller Kontakt beginnt deshalb nicht mit einer ausgestreckten Hand, sondern mit genauer Beobachtung und einer echten Wahlmöglichkeit für das Tier. Hunde kommunizieren vor allem über Körperhaltung, Mimik, Bewegung und Distanz. Wer frühe Anzeichen von Unsicherheit erkennt, kann Begegnungen rechtzeitig entschärfen. Das schützt Menschen und Tiere, verhindert belastende Erfahrungen und schafft die Grundlage für freiwilligen Kontakt.

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Wohnen mit Haustieren: Räume, Möbel und Alltag für Mensch und Tier gestalten

Ein tiergerechtes Zuhause besteht nicht aus einem Körbchen in der Ecke und einem Napf neben der Küchentür. Hunde, Katzen und Kleintiere nutzen Räume nach eigenen Mustern: Dabei suchen sie Ruhe, beobachten ihre Umgebung, folgen vertrauten Wegen und benötigen je nach Tierart Bewegung, Beschäftigung oder Kontakt zu Artgenossen. Gute Gestaltung verbindet diese Bedürfnisse mit Ordnung, Hygiene, Sicherheit und den Gewohnheiten der Menschen. Dabei muss eine Wohnung weder wie ein Tierheim wirken noch jedes Möbelstück dem Haustier weichen. Entscheidend ist eine durchdachte Aufteilung: Wo darf gespielt werden, welcher Platz bleibt ungestört, wie lassen sich Futter und Ausscheidungen hygienisch organisieren und welche Materialien halten dem Alltag stand? Wer solche Fragen früh klärt, reduziert Konflikte und schafft Räume, die langfristig für alle Bewohner funktionieren.

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Bessere Tierfotos: So gelingen scharfe Aufnahmen von Haustieren und Wildtieren

Ein Hund sprintet über die Wiese, eine Katze sitzt im weichen Fensterlicht oder ein Wildvogel hebt unvermittelt ab: Gute Tierfotos entstehen oft in Sekundenbruchteilen. Technisches Wissen hilft dabei, doch mindestens ebenso wichtig sind Geduld, Beobachtung und ein respektvoller Umgang mit dem Tier. Wer Verhalten vorausahnt, auf die Augen fokussiert und Licht sowie Hintergrund bewusst einsetzt, kann bereits mit wenigen grundlegenden Veränderungen deutlich bessere Aufnahmen erzielen. Haustiere und Wildtiere stellen dabei unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund lässt sich in vertrauter Umgebung fotografieren, während bei Wildtieren Distanz und Rücksicht Vorrang haben. Auch die Kameraeinstellungen richten sich nach der Situation: Ein ruhendes Tier verlangt weniger kurze Verschlusszeiten als ein Vogel im Flug. Viele gestalterische Grundlagen funktionieren unabhängig davon, ob eine Systemkamera, Spiegelreflexkamera oder ein Smartphone zum Einsatz kommt.

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Demenz beim Hund: Erste Anzeichen erkennen und den Alltag erleichtern

Der Hund steht plötzlich auf der falschen Seite der Tür, wandert nachts durch die Wohnung oder scheint vertraute Abläufe vergessen zu haben. Solche Veränderungen werden schnell dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine canine kognitive Dysfunktion stecken – umgangssprachlich Demenz beim Hund genannt. Die Erkrankung lässt sich nicht heilen. Eine frühe Diagnose kann jedoch helfen, Beschwerden zu lindern, Begleiterkrankungen zu behandeln und den Alltag gezielt anzupassen. Wichtig ist, ungewöhnliches Verhalten tierärztlich abklären zu lassen. Schmerzen, Sinnesverluste und verschiedene Organ- oder Gehirnerkrankungen können ganz ähnlich aussehen.

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Radrennen live erleben: Sicherheitsregeln für Zuschauer, Kinder und Hunde

Ein Radrennen am Streckenrand zu verfolgen, ist ein besonderes Erlebnis. Zuerst rollt die Werbekarawane vorbei. Dann folgen Motorräder, Begleitfahrzeuge und schliesslich das Peloton. Innerhalb weniger Sekunden wird aus erwartungsvoller Ruhe ein rasantes Sportereignis. Damit der Tag für alle sicher bleibt, müssen Zuschauer einige einfache Regeln beachten. Absperrungen, Streckenposten und vorübergehende Strassensperrungen sind keine Schikane. Sie schützen die Fahrerinnen und Fahrer, das Publikum und die Einsatzkräfte. Besonders aufmerksam sollten Familien mit Kindern sowie Personen mit Hunden sein.

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Ferien mit Hund am Balaton: Strände, Weingüter und Ausflüge für Mensch und Tier

Mit dem Hund zu verreisen bedeutet heute längst nicht mehr, Kompromisse beim Urlaub einzugehen – zumindest nicht am Balaton. Rund um Ungarns grössten See sind vierbeinige Begleiter nahezu überall willkommen: an Stränden, auf Wanderwegen, in Weingütern, Restaurants und in zahlreichen Unterkünften auf dem Land.

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Kimpton Aysla Mallorca: Luxusurlaub mit Hund, Katze und anderen Haustieren geniessen

Viele Reisende möchten ihren Urlaub nicht ohne den treuen Vierbeiner verbringen, das Kimpton Aysla Mallorca macht genau das möglich. Im luxuriösen Boutique-Resort in Santa Ponça, nur 15 Minuten von Palma entfernt, sind Haustiere jeder Grösse, Rasse und Art willkommen, ohne zusätzliche Gebühren. Ob kleine Katze oder grosser Hund: Das Motto „If your furry friends fit in the elevator, they are more than welcome“ bringt es auf den Punkt und macht deutlich, dass hier keine Ausnahmen gemacht werden müssen. Erholung und tierische Begleitung schliessen sich im Kimpton Aysla Mallorca nicht aus. Im Gegenteil, beides gehört hier ganz selbstverständlich zusammen.

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Der Dackel im Rasseporträt: Kleiner Hund mit Jagdtrieb und grossem Selbstbewusstsein

Kurze Beine, langer Rücken und ein Blick, der ausgesprochen unschuldig wirken kann: Der Dackel besitzt einen unverwechselbaren Charme. Hinter der handlichen Erscheinung steckt allerdings kein gemütlicher Schosshund, sondern ein mutiger, ausdauernder und erstaunlich selbstständiger Jagdhund. Wer mit einem Dackel zusammenleben möchte, sollte deshalb nicht nur seinen Humor mögen. Die Rasse braucht eine konsequente Erziehung, ausreichend Bewegung und Beschäftigung für die feine Nase. Auch ihre gesundheitlichen Besonderheiten verdienen Aufmerksamkeit.

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Agility: Was ist das? Hindernisse, Regeln und Einstieg für Hund und Halter

Ein Hund, der über Sprünge fliegt, durch einen Tunnel flitzt und über eine Wippe balanciert, während Herrchen oder Frauchen nebenher rennt und dirigiert: Agility gehört zu den bekanntesten Hundesportarten überhaupt. Doch was steckt eigentlich dahinter, und eignet sich Agility für jeden Hund? Agility stammt ursprünglich aus England und ist seit über 30 Jahren auch in der Schweiz fest etabliert. Zuständig für die Sportart ist hierzulande die Schweizerische Kynologische Gesellschaft SKG, genauer deren Technische Kommission Agility, Mobility und Obedience (TKAMO). Dieser Ratgeber erklärt, was Agility ausmacht, welche Hindernisse dazugehören und worauf Einsteigerinnen und Einsteiger achten sollten.

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Hitze, Pools und Blaualgen: So schützen Sie Haustiere und Wildtiere im Sommer richtig

Die anhaltend hohen Temperaturen belasten nicht nur Menschen, sondern auch Haus- und Wildtiere. Hitzschlag, verbrannte Pfoten, giftige Blaualgen oder ungesicherte Swimmingpools können schnell lebensgefährlich werden. VIER PFOTEN Schweiz erklärt, welche Risiken im Sommer häufig unterschätzt werden und wie sich Tiere wirksam schützen lassen. Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen können Tierhalter viele Gefahren vermeiden und dazu beitragen, dass Hunde, Katzen und Wildtiere sicher durch die heissen Sommertage kommen.

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Hundepool, Kühlmatte und Co.: So übersteht dein Hund die warmen Sommertage

Stell dir vor, du trägst an einem warmen Sommertag einen Ganzkörper-Pelzmantel – und kannst ihn nicht ausziehen. Genau das ist die Situation deines Hundes. Anders als Menschen können Hunde kaum schwitzen. Sie regulieren ihre Körpertemperatur fast ausschliesslich über das Hecheln – und das reicht bei grosser Wärme irgendwann nicht mehr aus. Wer weiss, wie man seinem Vierbeiner an warmen Tagen Abkühlung verschafft, schützt ihn vor ernsthaften gesundheitlichen Risiken. Hunde verfügen zwar über Schweissdrüsen, jedoch fast ausschliesslich an den Pfotenballen. Diese reichen bei weitem nicht aus, um den Körper zu kühlen. Beim Hecheln atmet der Hund durch die Nase ein und über das Maul aus – die dabei verdunstende Feuchtigkeit auf der Zunge sorgt für Kühlung. Doch bei anhaltend hohen Temperaturen, bei körperlicher Anstrengung oder in schlecht belüfteten Räumen stösst auch dieser Mechanismus schnell an seine Grenzen. Ab rund 28 Grad Celsius steigt das Risiko einer Überhitzung – bei kurzschnäuzigen Rassen wie Mops, Bulldogge oder Boxer bereits früher.

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