Die Publikumsveranstaltung „alibi’26“ der Kantonspolizei Solothurn wurde gestern am Samstag, 5. September 2026, in Olten durchgeführt.
Sie begeisterte zahlreiche Besucherinnen und Besucher mit einem vielseitigen Angebot aus Darbietungen, Attraktionen und Einblicken in die Polizeiarbeit.
Am 31. August 2026 hat Blu dell’Elba von RocconWillar ihren ersten Arbeitstag bei der Kantonspolizei Solothurn absolviert.
Die neun Wochen alte Belgische Schäferhündin der Rasse Malinois steht noch ganz am Anfang ihrer Ausbildung.
Erkennen Sie die Unterschiede zwischen diesen beiden Fotos?
Der grösste ist nicht unbedingt auf den ersten Blick zu erkennen: 12 Jahre Arbeit im Dienst unseres Landes und seiner Grenzen.
Die Kantonspolizei Solothurn bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Samstag, 5. September 2026, im Bereich der „Schützi“ in Olten die Möglichkeit, im Rahmen der Publikumsveranstaltung „alibi“ die Polizeiarbeit hautnah mitzuerleben.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielseitiges Programm mit diversen Vorführungen und zahlreichen Attraktionen.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Noch immer sind die Temperaturen hoch.
Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.
Ein Radrennen am Streckenrand zu verfolgen, ist ein besonderes Erlebnis. Zuerst rollt die Werbekarawane vorbei. Dann folgen Motorräder, Begleitfahrzeuge und schliesslich das Peloton. Innerhalb weniger Sekunden wird aus erwartungsvoller Ruhe ein rasantes Sportereignis. Damit der Tag für alle sicher bleibt, müssen Zuschauer einige einfache Regeln beachten.
Absperrungen, Streckenposten und vorübergehende Strassensperrungen sind keine Schikane. Sie schützen die Fahrerinnen und Fahrer, das Publikum und die Einsatzkräfte. Besonders aufmerksam sollten Familien mit Kindern sowie Personen mit Hunden sein.
Ein eigener Pool im Garten gehört für viele Schweizer Familien zu den grossen Sommerwünschen. Bevor die ersten Steine gesetzt werden, lohnt sich aber ein nüchterner Blick auf drei Themen, die schnell übersehen werden: die Bewilligungspflicht, die Sicherheit für Kleinkinder und Haustiere – und der oft vergessene Schutz von Wildtieren, die sich im Garten aufhalten.
Ein Pool ist mehr als ein Freizeitvergnügen. Rechtlich gilt er als Bauwerk, das je nach Grösse, Bauart und Kanton bewilligungspflichtig ist. Und sobald Wasser im Spiel ist, steigt automatisch das Risiko für die Kleinsten der Familie, für Hund und Katze sowie für Igel, Vögel und andere Tiere, die sich im Garten bewegen. Dieser Ratgeber ordnet ein, was beim Poolbau in der Schweiz rechtlich gilt und wie sich der Pool für alle sicher gestalten lässt.
Die anhaltend hohen Temperaturen belasten nicht nur Menschen, sondern auch Haus- und Wildtiere. Hitzschlag, verbrannte Pfoten, giftige Blaualgen oder ungesicherte Swimmingpools können schnell lebensgefährlich werden. VIER PFOTEN Schweiz erklärt, welche Risiken im Sommer häufig unterschätzt werden und wie sich Tiere wirksam schützen lassen.
Mit einfachen Vorsichtsmassnahmen können Tierhalter viele Gefahren vermeiden und dazu beitragen, dass Hunde, Katzen und Wildtiere sicher durch die heissen Sommertage kommen.
Sommerzeit ist Reisezeit. Damit die bevorstehenden Sommerferien für Mensch und Tier nicht zum Albtraum werden, ruft die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) zu verantwortungsvollem Handeln auf.
Ob Ferien mit dem eigenen Hund oder die Begegnung mit vermeintlich hilfsbedürftigen Tieren im Ausland: Gute Vorbereitung und die richtigen Informationen schützen Tierleben und verhindern unnötiges Leid.
Ein Spaziergang durch den Wald, eine Runde im hohen Gras, ein Nachmittag im Garten – und abends beim Absuchen taucht sie auf: eine Zecke, gut versteckt hinter dem Ohr des Hundes, im Bauchnabel des Kindes oder im Nacken. Zecken sind in der Schweiz längst überall präsent, und wer weiss, wie man sich schützt und was im Ernstfall zu tun ist, kann entspannter draussen sein.
Zecken sind keine Katastrophe – aber sie sind auch kein Thema, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Sie können Krankheiten übertragen, die ohne rechtzeitige Behandlung ernsthaft werden. Das gilt für Menschen genauso wie für Hund und Katze. Ein Überblick für die ganze Familie.
Blaualgen vermehren sich bei steigenden Temperaturen stark.
Ihre Blüten können bei Menschen und Tieren starke Reaktionen auslösen. Beim Baden in stehenden Gewässern ist deshalb Vorsicht geboten.
Grenzübergänge im Morgengrauen, gemeinsame Patrouillen mit der Polizei, Begegnungen mit der Bevölkerung und ein Labrador-Welpe, der Zollluft schnuppert.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hat auf Social Media einen Fotodump aus dem Mai veröffentlicht und gibt damit Einblicke in den Alltag seiner menschlichen und tierischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Der Zeitpunkt des Haarwechsels wird hauptsächlich durch die Dauer des Tageslichts und die Umgebungstemperatur beeinflusst und kann sechs bis sieben Wochen andauern. Bei älteren Hunden dauert die Phase in der Regel etwas länger als bei jüngeren Artgenossen. Je nach Felllänge sollte man seinen Hund in der Zeit des Fellwechsels mindestens zwei- bis viermal die Woche bürsten. Dasselbe gilt für Katzen, um die Anzahl der losen Haare und somit die Haarballenbildung und das Verstopfungsrisiko beim Putzen für die Katze zu reduzieren.
Eine regelmässige und angepasste Fellpflege ist in dieser Zeit besonders wichtig. Janine Cirini, Campaignerin Haustiere bei VIER PFOTEN Schweiz erklärt: „Nicht jede Bürste passt zu jedem Tier. Je nach Fellstruktur braucht es unterschiedliche Pflegeutensilien. Wer unsicher ist, sollte sich im Fachhandel beraten lassen. Beim Bürsten selbst empfiehlt es sich, stets in Wuchsrichtung vorzugehen. Vom Kopf über den Körper bis zu den Beinen. Für empfindliche Vierbeiner können sanfte Bürstenhandschuhe eine gute Alternative sein.“
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden.
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Während Menschen den Frühling geniessen, beginnt für viele Hunde und Katzen eine stille Leidenszeit. Pollen, Gräser, Hausstaub: Umweltallergien treffen längst nicht mehr nur Menschen – sondern auch unsere Haustiere. Und sie werden dramatisch unterschätzt. Die Folge: chronischer Juckreiz, Hautentzündungen, Ohrenprobleme und ein dauerhaft gereiztes Immunsystem.
„Viele Halter denken bei Kratzen oder Lecken zuerst an Flöhe oder falsches Verhalten“, erklärt Dario Vettese, Gründer und CEO von PetYu®. „Dabei steckt oft eine allergische Reaktion dahinter, die unbehandelt zu einem echten Dauerproblem wird.“
Mit steigenden Temperaturen beginnt in der Schweiz die Zeckenzeit.
Die Daten der Schweizer Unfallversicherer zeigen einen klaren Trend: In den letzten Jahren wurden deutlich mehr Zeckenstiche gemeldet.