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Wenn das Haustier stirbt: Warum der Abschied von Hund und Katze so tief berühren kann

Rund jeder fünfte Haustierbesitzer gibt an, mehr um sein Haustier als um einen nahestehenden Menschen getrauert zu haben. Warum bauen Menschen eine so starke Beziehung zu Haustieren auf? „rec.“-Reporterin Lia Perbo spricht mit Betroffenen und einem Tierarzt über die Trauer um verstorbene Haustiere. „Ob ein Mensch stirbt oder ein Tier – das macht gar keinen Unterschied“, sagt ein Mann an einem Trauergottesdienst für Tiere. Er habe selbst schon erlebt, dass er um ein Tier mehr getrauert habe als um einen Menschen. Auch der Tierarzt Bronek Nowicki erlebt hautnah mit, wie eng viele Menschen mit ihren Tieren verbunden sind. Er macht Hausbesuche und hat schon über tausend Tiere eingeschläfert. Dennoch gehen die Einsätze nicht spurlos an ihm vorbei: „Auch wenn ein Tier ein volles, schönes Leben hinter sich hatte – es ist trotzdem immer schwierig.“

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Mit dem Hund auf der Autobahn: Rastplätze für sichere Pausen für Mensch und Tier unterwegs

Eine Bewegungspause auf der Autobahn beginnt nicht mit dem Spaziergang, sondern mit der Wahl des Halteorts. Geeignet ist eine Anlage, wenn der Weg vom Fahrzeug zur Grünfläche kurz, übersichtlich und deutlich von Fahrgassen, Rampen und Lastwagenparkplätzen getrennt ist. Schatten, ein ruhiger Randbereich und saubere Möglichkeiten zum Trinken erhöhen den Nutzen der Pause. Rastplätze und Raststätten unterscheiden sich bei Ausstattung und Raumaufteilung erheblich. Eine Wiese neben dem Parkplatz macht einen Ort noch nicht hundefreundlich. Entscheidend sind kontrolliertes Aussteigen, eine kurze Leine, kühler Untergrund und genügend Abstand zum rollenden Verkehr. Bei Hitze wird die Pause zudem zu einer Frage des Tierwohls: Asphalt kann sich stark aufheizen, während ein parkiertes Auto selbst im Schatten rasch zur Gefahr wird.

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Heiden AR: Hund läuft vor Motorrad – 28-jähriger Lenker stürzt bei Vollbremsung

Am Samstag, 22. August 2026, ist es in Heiden zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem freilaufenden Hund gekommen. Der Motorradlenker und der Hund wurden verletzt. Am Motorrad entstand Sachschaden.

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Kapo Schwyz: Polizei beweist Humor – Ferienvertretung sorgt mit Content für Lacher

Die Kantonspolizei Schwyz sorgt mit einem augenzwinkernden Facebook-Beitrag für Unterhaltung. Weil die Social-Media-Managerin in den Ferien ist, musste offenbar jemand anderes für den nötigen „Content“ sorgen.

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Katzenbisse: Warum kleine Wunden gefährlich werden können

Ein Hundebiss sieht häufig wesentlich schlimmer aus: Die Wunde kann gross sein, stark bluten und durch die Kraft des Kiefers erhebliche Gewebeschäden verursachen. Ein Katzenbiss hinterlässt dagegen manchmal nur zwei oder vier kleine Punkte. Medizinisch kann gerade diese unscheinbare Verletzung besonders tückisch sein. Katzenzähne sind schmal, lang und spitz. Sie können Bakterien tief unter die Haut transportieren, während sich die kleine Öffnung an der Oberfläche rasch wieder schliesst. Deshalb weisen Katzenbisse ein deutlich höheres Infektionsrisiko auf als Hundebisse – besonders an Händen und Fingern.

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Rapperswil-Jona SG: Junge Polizeihunde trainieren im Zoo zwischen Affen & Raubkatzen

Simon und Wega kennt ihr bereits. Dieses Mal haben uns die beiden ein paar Eindrücke von einer ganz besonderen Übung mit ihren Kolleginnen und Kollegen geschickt.

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Hundebegegnungen respektvoll gestalten: Häufige Fehler und tiergerechte Lösungen

Ob auf dem Spazierweg, im Familienalltag oder beim Besuch zu Hause: Hunde werden häufig angefasst, begrüsst oder miteinander bekannt gemacht, obwohl sie Abstand suchen. Ein respektvoller Kontakt beginnt deshalb nicht mit einer ausgestreckten Hand, sondern mit genauer Beobachtung und einer echten Wahlmöglichkeit für das Tier. Hunde kommunizieren vor allem über Körperhaltung, Mimik, Bewegung und Distanz. Wer frühe Anzeichen von Unsicherheit erkennt, kann Begegnungen rechtzeitig entschärfen. Das schützt Menschen und Tiere, verhindert belastende Erfahrungen und schafft die Grundlage für freiwilligen Kontakt.

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Wohnen mit Haustieren: Räume, Möbel und Alltag für Mensch und Tier gestalten

Ein tiergerechtes Zuhause besteht nicht aus einem Körbchen in der Ecke und einem Napf neben der Küchentür. Hunde, Katzen und Kleintiere nutzen Räume nach eigenen Mustern: Dabei suchen sie Ruhe, beobachten ihre Umgebung, folgen vertrauten Wegen und benötigen je nach Tierart Bewegung, Beschäftigung oder Kontakt zu Artgenossen. Gute Gestaltung verbindet diese Bedürfnisse mit Ordnung, Hygiene, Sicherheit und den Gewohnheiten der Menschen. Dabei muss eine Wohnung weder wie ein Tierheim wirken noch jedes Möbelstück dem Haustier weichen. Entscheidend ist eine durchdachte Aufteilung: Wo darf gespielt werden, welcher Platz bleibt ungestört, wie lassen sich Futter und Ausscheidungen hygienisch organisieren und welche Materialien halten dem Alltag stand? Wer solche Fragen früh klärt, reduziert Konflikte und schafft Räume, die langfristig für alle Bewohner funktionieren.

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Bern BE: 18-Jähriger nach Flucht mit Destabilisierungsgerät von Polizei gestoppt

Am Samstagmorgen haben in Bern zwei Personen einen versuchten Einschleichdiebstahl in Fahrzeuge begangen. Eine Person konnte direkt danach angehalten werden, eine weitere ist trotz intensiver Nachsuche noch flüchtig. Sie werden verdächtigt, auch für weitere Einbruch- und Einschleichdiebstähle in Fahrzeuge in derselben Nacht verantwortlich zu sein. Weitere Ermittlungen wurden aufgenommen.

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Bessere Tierfotos: So gelingen scharfe Aufnahmen von Haustieren und Wildtieren

Ein Hund sprintet über die Wiese, eine Katze sitzt im weichen Fensterlicht oder ein Wildvogel hebt unvermittelt ab: Gute Tierfotos entstehen oft in Sekundenbruchteilen. Technisches Wissen hilft dabei, doch mindestens ebenso wichtig sind Geduld, Beobachtung und ein respektvoller Umgang mit dem Tier. Wer Verhalten vorausahnt, auf die Augen fokussiert und Licht sowie Hintergrund bewusst einsetzt, kann bereits mit wenigen grundlegenden Veränderungen deutlich bessere Aufnahmen erzielen. Haustiere und Wildtiere stellen dabei unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund lässt sich in vertrauter Umgebung fotografieren, während bei Wildtieren Distanz und Rücksicht Vorrang haben. Auch die Kameraeinstellungen richten sich nach der Situation: Ein ruhendes Tier verlangt weniger kurze Verschlusszeiten als ein Vogel im Flug. Viele gestalterische Grundlagen funktionieren unabhängig davon, ob eine Systemkamera, Spiegelreflexkamera oder ein Smartphone zum Einsatz kommt.

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Hospental UR: Alkoholisierter Appenzeller nach Selbstunfall mit Polizeihund aufgespürt

Heute Mittwoch, 5. August 2026, um 05.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Uri ein Personenwagen gemeldet, welcher sich im steilen Grasland zwischen der Gotthardstrasse und der alten Gotthardstrasse in Hospental befand, wobei kein Fahrzeuglenkender vor Ort sei. Die umgehend ausgerückte Patrouille konnte dank dem ebenfalls aufgebotenen Diensthund Lua den Fahrzeuglenker des Autos mit Kontrollschildern aus Appenzell Ausserrhoden rasch aufspüren.

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Val Sumvitg GR: Wanderer nach Zwischenfall mit Herdenschutzhunden ins Spital geflogen

Am Montagmittag ist es im Val Sumvitg zu einem Zwischenfall zwischen zwei Wanderern und Herdenschutzhunden gekommen. Die beiden Wanderer wurden mit der Rega zur Kontrolle ins Spital nach Ilanz geflogen.

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Rapperswil-Jona SG: Rumäne (16) nach Einbruch in Autogarage festgenommen

In der Nacht von Montag auf Dienstag (04.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen nach einem Einbruch in eine Autogarage einen 16-jährigen Jugendlichen festgenommen. Zwei Personen hatten sich Zutritt zum Betrieb verschafft und versucht, mehrere Autos zu starten. Die zweite Person konnte flüchten. Es entstand Sachschaden von rund 5'000 Franken.

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Demenz beim Hund: Erste Anzeichen erkennen und den Alltag erleichtern

Der Hund steht plötzlich auf der falschen Seite der Tür, wandert nachts durch die Wohnung oder scheint vertraute Abläufe vergessen zu haben. Solche Veränderungen werden schnell dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine canine kognitive Dysfunktion stecken – umgangssprachlich Demenz beim Hund genannt. Die Erkrankung lässt sich nicht heilen. Eine frühe Diagnose kann jedoch helfen, Beschwerden zu lindern, Begleiterkrankungen zu behandeln und den Alltag gezielt anzupassen. Wichtig ist, ungewöhnliches Verhalten tierärztlich abklären zu lassen. Schmerzen, Sinnesverluste und verschiedene Organ- oder Gehirnerkrankungen können ganz ähnlich aussehen.

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Radrennen live erleben: Sicherheitsregeln für Zuschauer, Kinder und Hunde

Ein Radrennen am Streckenrand zu verfolgen, ist ein besonderes Erlebnis. Zuerst rollt die Werbekarawane vorbei. Dann folgen Motorräder, Begleitfahrzeuge und schliesslich das Peloton. Innerhalb weniger Sekunden wird aus erwartungsvoller Ruhe ein rasantes Sportereignis. Damit der Tag für alle sicher bleibt, müssen Zuschauer einige einfache Regeln beachten. Absperrungen, Streckenposten und vorübergehende Strassensperrungen sind keine Schikane. Sie schützen die Fahrerinnen und Fahrer, das Publikum und die Einsatzkräfte. Besonders aufmerksam sollten Familien mit Kindern sowie Personen mit Hunden sein.

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