Familienleben

Winterferien im Lechtal: Benglerwald Chalets für Familien, Paare und Gäste mit Hund

Draussen glitzert der Schnee, im eigenen Hot Pot steigt warmer Dampf auf. Der Blick wandert über die Berge und mit jedem Atemzug kehrt ein wenig mehr Ruhe ein. Im Benglerwald Berg Chaletdorf auf dem Sonnenplateau über dem Lech wird der Winter zur „Zeit für mich“ und die Menschen, mit denen man sie am liebsten verbringt. Auf 1.200 Metern Seehöhe verbinden neun individuell gestaltete Chalets für zwei bis fünf Personen und das Sternenhimmel-Apartment für bis zu sechs Gäste alpine Wohnlichkeit mit viel Privatsphäre. Für eine Auszeit zu zweit, gemeinsame Familientage oder Urlaub mit Hund.

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Maulkorbtraining beim Hund: Passform prüfen und die Gewöhnung positiv aufbauen

Ein gut angepasster Maulkorb kann Hunde und ihre Umgebung schützen und notwendige Behandlungen erleichtern. Damit das Tragen möglichst entspannt gelingt, braucht es zwei Voraussetzungen: eine passende Form mit genügend Platz zum Hecheln und eine kleinschrittige, positive Gewöhnung. Der Hund lernt zunächst, seine Nase freiwillig hineinzustecken. Erst danach folgen Riemen, kurze Tragezeiten und Bewegung. Ein Maulkorb sollte nicht erst im Wartezimmer oder unmittelbar vor einer anspruchsvollen Reise zum ersten Mal auftauchen. Frühzeitiges Üben schafft Spielraum für Anprobe, Anpassungen und ruhige Wiederholungen. Entscheidend ist dabei das Verhalten des einzelnen Hundes. Ein fester Zeitplan oder das blosse Aushalten des Zubehörs sagt wenig darüber aus, ob die Gewöhnung tatsächlich gelungen ist.

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Hund bellt am Fenster: Auslöser erkennen und Ruhe schrittweise trainieren

Passanten, Velos oder ein Hund auf dem Trottoir reichen manchmal für eine lange Bellserie am Wohnzimmerfenster. Dahinter können Wachverhalten, Unsicherheit, Aufregung oder Frustration stehen. Weniger Sichtreize, ein geschützter Ruheplatz und sorgfältig aufgebautes Training helfen, den Alltag zu entlasten und eine ruhigere Reaktion zu fördern. Das Fenster verbindet die vertraute Wohnung mit einer Umgebung, die sich ständig verändert. Ein Hund nimmt dort Bewegungen und Geräusche wahr, ohne ihnen ausweichen oder sich frei annähern zu können. Für die Trainingsplanung zählen deshalb die konkreten Auslöser und die Reaktion des Tieres. Ein kurzer Hinweislaut verlangt eine andere Einschätzung als wiederholtes Hochfahren mit langer Erholungszeit.

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Neue LOBERON Kollektion für den Winter: Wohnideen für Familien, Haustiere und Festtage

Wenn die Tage kürzer werden, rückt das Zuhause wieder stärker in den Mittelpunkt. Die Winterkollektion von LOBERON greift dieses Bedürfnis nach Wohnlichkeit mit natürlichen Materialien, skulpturalen Formen und stimmungsvollem Licht auf. Holz, Travertin, Glas und weiche Textilien treffen auf warme Naturtöne, während runde Formen, klassische Details und gezielt eingesetzte Lichtobjekte den Räumen saisonalen Charakter verleihen. „Glitzern und Funkeln machen die Welt heimeliger in der dunklen Jahreszeit“, erklärt Susanne Töpfer, Kreativdirektorin bei LOBERON. Diesen Gedanken greift die Kollektion mit unterschiedlichen Lichtquellen auf. Leuchtende Kugeln setzen warme Lichtpunkte im Wohnraum, während Lampensterne aus gefaltetem Papier und LED-Stumpenkerzen für dezente winterliche Akzente sorgen. Im Aussenbereich bringen leuchtende Rentier- und Sternmotive Licht in die dunkle Jahreszeit. Ergänzt werden die winterlichen Wohnwelten durch festliche Details wie Weihnachtsbaumschmuck, Anhänger und weitere Lichtobjekte, die das Zuhause auf die Festtage einstimmen.

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Tiere, die Menschen verbinden: Begegnungen zum Welttierschutztag

Tiere bringen Menschen miteinander ins Gespräch, schaffen gemeinsame Aufgaben und eröffnen Begegnungen, für die es oft nur wenige Worte braucht. Im Tierheim, auf einem Lebenshof, während einer Naturbeobachtung oder bei einem professionell begleiteten Tierbesuch treffen unterschiedliche Generationen und Lebenswelten aufeinander. Der Welttierschutztag am 4. Oktober bietet Anlass, solche Verbindungen sichtbar zu machen und dabei das Wohlergehen der Tiere ins Zentrum zu stellen. Eine besondere Tierbegegnung ist wertvoll, wenn sie auf Respekt statt auf Verfügbarkeit beruht. Rückzugsmöglichkeiten, fachkundige Begleitung und ein ruhiger Umgang schützen Tiere vor Überforderung. So wird aus einem berührenden Augenblick mehr als eine schöne Erinnerung: Er kann Wissen vermitteln, Verantwortung stärken und Menschen zu einem gemeinsamen Engagement bewegen.

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Mehrhundehaltung planen: Ressourcen, Rückzugsorte und gemeinsame Regeln

Mehrere Hunde in einem Haushalt können voneinander profitieren, gemeinsam spielen und im Alltag Sicherheit vermitteln. Ein harmonisches Zusammenleben entsteht jedoch nicht automatisch durch Gesellschaft. Futter, Liegeplätze, Aufmerksamkeit, Spielzeug und enge Durchgänge können zu umkämpften Ressourcen werden, während unterschiedliche Bedürfnisse nach Ruhe, Bewegung und Nähe zusätzlichen Organisationsaufwand verursachen. Eine sorgfältig geplante Mehrhundehaltung berücksichtigt deshalb jeden Hund als eigenständiges Tier. Alter, Gesundheit, Temperament, Lernerfahrung und Kommunikationsstil bestimmen, welche Strukturen erforderlich sind. Getrennte Rückzugsorte, kontrollierte Fütterung, Einzelzeit und verlässliche Regeln schaffen einen Rahmen, in dem gemeinsames Leben möglich wird, ohne jeden Kontakt zu erzwingen.

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Ein Haustier zieht ein: Wie Familien die Verantwortung fair verteilen

Wenn ein Haustier in eine Familie einzieht, verändert sich der Alltag dauerhaft. Füttern, Pflege, Reinigung, Bewegung, Beschäftigung, Tierarzttermine und Ferienbetreuung müssen auch dann funktionieren, wenn Schule, Arbeit oder Freizeitpläne dazwischenkommen. Kinder können dabei wertvolle Aufgaben übernehmen und Verantwortung lernen. Die grundlegende Verantwortung für das Wohlergehen des Tieres darf jedoch nicht davon abhängen, ob ein Kind seine Aufgabe jeden Tag zuverlässig erfüllt. Eine faire Aufgabenverteilung bedeutet deshalb nicht, sämtliche Pflichten mathematisch gleich aufzuteilen. Entscheidend ist ein System, das zum Tier, zum Alter der Kinder und zum tatsächlichen Familienalltag passt. Erwachsene behalten den Überblick, Kinder übernehmen klar abgegrenzte Aufgaben, und für Krankheit, Ferien oder besonders hektische Tage existiert eine Vertretung. Wird dieses Modell bereits vor dem Einzug besprochen, entstehen später weniger Konflikte – und das Tier erhält verlässliche Betreuung.

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Malinois: Charakter, Haltung und Erziehung des Belgischen Schäferhundes

Der Malinois ist die kurzhaarige Varietät des Belgischen Schäferhundes. Sein athletischer Körper, seine schnelle Auffassungsgabe und seine ausgeprägte Arbeitsbereitschaft machen ihn zu einem geschätzten Dienst-, Rettungs- und Sporthund. Dieselben Eigenschaften stellen im privaten Alltag hohe Anforderungen: Ein Malinois benötigt verlässliche Führung, sinnvolle Aufgaben, kontrollierte Bewegung und ausreichend Ruhe. Als Familienhund eignet sich der Malinois nur unter passenden Voraussetzungen. Entscheidend sind Erfahrung, Zeit und die Bereitschaft, Erziehung und Beschäftigung über viele Jahre konsequent zu gestalten. Ein grosser Garten oder lange Spaziergänge reichen dafür allein nicht aus. Der sensible Gebrauchshund braucht eine tragfähige Bindung, klare Regeln und Beschäftigungsformen, die Körper und Kopf fordern, ohne ihn ständig hochzufahren.

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Pudel vor Retriever: Diese Hunderassen werden weltweit besonders häufig fotografiert

Hundefans wissen es längst: Der eigene Vierbeiner gehört zu den beliebtesten Motiven in der Smartphone-Galerie. Doch welche Hunderassen landen tatsächlich besonders häufig vor der Kamera? Die Foto-Plattform Popsa hat Millionen Kundenfotos aus den Jahren 2024 und 2025 analysiert und daraus ein weltweites Ranking erstellt.

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Demenz beim Hund: Erste Anzeichen erkennen und den Alltag erleichtern

Der Hund steht plötzlich auf der falschen Seite der Tür, wandert nachts durch die Wohnung oder scheint vertraute Abläufe vergessen zu haben. Solche Veränderungen werden schnell dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine canine kognitive Dysfunktion stecken – umgangssprachlich Demenz beim Hund genannt. Die Erkrankung lässt sich nicht heilen. Eine frühe Diagnose kann jedoch helfen, Beschwerden zu lindern, Begleiterkrankungen zu behandeln und den Alltag gezielt anzupassen. Wichtig ist, ungewöhnliches Verhalten tierärztlich abklären zu lassen. Schmerzen, Sinnesverluste und verschiedene Organ- oder Gehirnerkrankungen können ganz ähnlich aussehen.

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Zecken bei Mensch, Hund und Katze: Schutz, Entfernung und die wichtigsten Krankheiten

Ein Spaziergang durch den Wald, eine Runde im hohen Gras, ein Nachmittag im Garten – und abends beim Absuchen taucht sie auf: eine Zecke, gut versteckt hinter dem Ohr des Hundes, im Bauchnabel des Kindes oder im Nacken. Zecken sind in der Schweiz längst überall präsent, und wer weiss, wie man sich schützt und was im Ernstfall zu tun ist, kann entspannter draussen sein. Zecken sind keine Katastrophe – aber sie sind auch kein Thema, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Sie können Krankheiten übertragen, die ohne rechtzeitige Behandlung ernsthaft werden. Das gilt für Menschen genauso wie für Hund und Katze. Ein Überblick für die ganze Familie.

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Blaualgen und Hunde: Lebensgefährliche Toxine in Schweizer Seen

Jedes Jahr im Sommer warnen Schweizer Behörden, Tierarztpraxen und Kantone: Blaualgen in Seen und Flüssen sind für Hunde lebensgefährlich. Was wie eine übertriebene Vorsichtsmassnahme klingt, ist bittere Realität – am Glarner Obersee wurden vergangenen Sommer drei Hunde vergiftet, ein Tier starb noch auf dem Weg zur Tierarztpraxis. Wer weiss, woran man Blaualgen erkennt, was im Notfall zu tun ist und welche Schweizer Gewässer betroffen sind, kann im Ernstfall Sekunden sparen – und das Leben seines Hundes retten.

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Der Hunde-Senior: Ab wann ist mein Hund alt – und was er jetzt wirklich braucht

Irgendwann wird aus dem verspielten Welpen von einst ein Hund mit grauer Schnauze, langsameren Schritten und einem anderen Blick. Der Übergang ins Seniorenalter ist kein plötzliches Ereignis – er passiert schleichend. Wer die Veränderungen frühzeitig erkennt und die Bedürfnisse seines alten Hundes ernst nimmt, schenkt ihm etwas Kostbares: ein würdevolles, möglichst schmerzfreies Leben bis zuletzt. Kein anderes Lebewesen begleitet uns so selbstverständlich durch verschiedene Lebensphasen wie der Hund. Und genau deshalb ist es so wichtig, den alten Hund nicht einfach als „langsamere Version" des jungen zu behandeln. Er ist ein eigenes Wesen mit eigenen Bedürfnissen – und mit Ansprüchen an Ernährung, Bewegung, Pflege und Tierarztbetreuung, die sich deutlich vom jungen Hund unterscheiden.

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Hund und Baby: Wie man den Vierbeiner rechtzeitig auf das Neugeborene vorbereitet

Ein Baby kommt – und der Hund weiss noch von nichts. Was nach einer harmlosen Überraschung klingt, kann zur echten Herausforderung werden: Rund 85 Prozent aller Beissunfälle mit Hunden passieren mit dem eigenen Familienhund – und 80 Prozent der Bisse treffen Kleinkinder im Gesichtsbereich. Das ist kein Grund zur Panik, aber ein sehr guter Grund, den Hund rechtzeitig vorzubereiten. Die meisten Hunde und Babys werden grossartige Freunde. Aber dieser schöne Ausgang entsteht nicht von selbst – er ist das Ergebnis von Vorbereitung, konsequentem Training und einem Verständnis dafür, wie Hunde die Welt wahrnehmen. Ein Baby ist für den Hund ein völlig unbekanntes Lebewesen: Es riecht seltsam, macht unberechenbare Geräusche, bewegt sich unkontrolliert und braucht plötzlich die gesamte Aufmerksamkeit der Bezugspersonen. Für einen Hund, der das nicht einordnen kann, ist das purer Stress.

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Welpen erziehen: Was in den ersten 8 Wochen zuhause wirklich wichtig ist

Ein Welpe zieht ein – und mit ihm eine Mischung aus unbändiger Freude, schlaflosen Nächten und tausend offenen Fragen. Was darf er? Was nicht? Wo soll er schlafen? Wann beginnt die Erziehung? Die Antwort auf die letzte Frage ist einfach: sofort. Denn die ersten acht Wochen zuhause sind die prägendsten im Leben eines Hundes. Welpen befinden sich bis zur etwa 20. Lebenswoche in der sogenannten Prägephase – einer Zeit, in der das Gehirn besonders offen für neue Eindrücke, Bindungen und Regeln ist. Was in diesen Wochen gelernt wird, bleibt. Was verpasst wird, lässt sich nur mit grossem Aufwand nachholen. Das ist keine Drohung, sondern eine Einladung: Wer ruhig, konsequent und liebevoll von Anfang an führt, legt den Grundstein für einen ausgeglichenen Hund.

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Hydrotherapie für Hunde: Schwimmen als Medizin – wie Wassertraining heilt

Ein Hund, der kaum noch laufen kann, bewegt sich im Wasser plötzlich fast mühelos. Was wie ein Wunder wirkt, ist Physik: Im Wasser verliert der Körper einen Grossteil seines Gewichts – und damit den Druck auf schmerzende Gelenke. Hydrotherapie für Hunde ist längst kein Nischenthema mehr, sondern eine wissenschaftlich anerkannte Behandlungsmethode, die vielen Vierbeinern zu mehr Lebensqualität verhilft. Ob nach einer Operation, bei Arthrose, nach einem Bandscheibenvorfall oder zur Prävention bei Sporthunden: Wasserbasierte Therapien gehören heute zum festen Repertoire der Hundephysiotherapie. Und die Ergebnisse überraschen selbst erfahrene Tierärzte immer wieder – Hunde, die an Land kaum einen Fuss vor den anderen bringen, zeigen im Wasser Bewegungsabläufe, die niemand für möglich gehalten hätte.

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TV-Koch Björn Swanson spricht über Orijen, Hundeernährung und klare Produktküche

Nicht nur in der Berliner Gastronomie hat er sich einen Namen gemacht – viele kennen den 42-Jährigen auch aus Formaten wie The Taste und Kitchen Impossible. In seinem Berliner Restaurant „Norms“ setzt der Spitzenkoch auf klare Aromen und transparente Herkunft. Ausgleich findet Swanson auf langen Spaziergängen in der Döberitzer Heide. Immer dabei: mindestens einer seiner beiden Hunde. Marley und Chester begleiten ihn auch durch den Alltag und haben seinen Blick dafür geschärft, dass Qualität nicht am eigenen Teller endet. Genau hier setzt seine Zusammenarbeit mit Orijen an: Die kanadische Marke für Hunde- und Katzenfutter stellt tierisches Protein und das sogenannte „Ganze-Beute-Prinzip“ in den Mittelpunkt und verzichtet auf Füllstoffe. Anlässlich der Interzoo 2026 überträgt Swanson die Rezepturen für Vier- auf Bowls für Zweibeiner. Welche Rolle Ernährung für seine Familie im Alltag spielt und was ihn an Orijen überzeugt hat, erzählt er im Interview.

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Wenn Hunde und Katzen Haare verlieren: Tipps für Pflege und Ernährung beim Fellwechsel

Der Zeitpunkt des Haarwechsels wird hauptsächlich durch die Dauer des Tageslichts und die Umgebungstemperatur beeinflusst und kann sechs bis sieben Wochen andauern. Bei älteren Hunden dauert die Phase in der Regel etwas länger als bei jüngeren Artgenossen. Je nach Felllänge sollte man seinen Hund in der Zeit des Fellwechsels mindestens zwei- bis viermal die Woche bürsten. Dasselbe gilt für Katzen, um die Anzahl der losen Haare und somit die Haarballenbildung und das Verstopfungsrisiko beim Putzen für die Katze zu reduzieren. Eine regelmässige und angepasste Fellpflege ist in dieser Zeit besonders wichtig. Janine Cirini, Campaignerin Haustiere bei VIER PFOTEN Schweiz erklärt: „Nicht jede Bürste passt zu jedem Tier. Je nach Fellstruktur braucht es unterschiedliche Pflegeutensilien. Wer unsicher ist, sollte sich im Fachhandel beraten lassen. Beim Bürsten selbst empfiehlt es sich, stets in Wuchsrichtung vorzugehen. Vom Kopf über den Körper bis zu den Beinen. Für empfindliche Vierbeiner können sanfte Bürstenhandschuhe eine gute Alternative sein.“

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