Am Donnerstagmorgen ist der Polizei ein Einbruchdiebstahl in Pfaffnau gemeldet worden.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte flüchtete die mutmassliche Täterschaft mit einem Fahrzeug. Durch Schussabgaben auf das Fahrzeug konnte dieses fahrunfähig gemacht werden. Daraufhin flüchteten mehrere Personen zu Fuss. Zwei Männer konnten festgenommen werden.
Die Luzerner Polizei hat Anfang August (5. August 2026) im Gebiet Rötelberg in Menznau eine professionelle Outdoor-Drogenhanfanlage ausser Betrieb gesetzt.
Bei der Razzia wurden insgesamt drei Personen festgenommen.
Hundefans wissen es längst: Der eigene Vierbeiner gehört zu den beliebtesten Motiven in der Smartphone-Galerie. Doch welche Hunderassen landen tatsächlich besonders häufig vor der Kamera?
Die Foto-Plattform Popsa hat Millionen Kundenfotos aus den Jahren 2024 und 2025 analysiert und daraus ein weltweites Ranking erstellt.
Heute stand für unseren Polizeinachwuchs Varro ein ganz besonderes Abenteuer auf dem Programm: Er durfte seinen zukünftigen Arbeitsplatz kennenlernen.
Seinen Platz im Polizeiauto hat er ganz genau unter die Lupe genommen.
Rund jeder fünfte Haustierbesitzer gibt an, mehr um sein Haustier als um einen nahestehenden Menschen getrauert zu haben. Warum bauen Menschen eine so starke Beziehung zu Haustieren auf? „rec.“-Reporterin Lia Perbo spricht mit Betroffenen und einem Tierarzt über die Trauer um verstorbene Haustiere.
„Ob ein Mensch stirbt oder ein Tier – das macht gar keinen Unterschied“, sagt ein Mann an einem Trauergottesdienst für Tiere. Er habe selbst schon erlebt, dass er um ein Tier mehr getrauert habe als um einen Menschen. Auch der Tierarzt Bronek Nowicki erlebt hautnah mit, wie eng viele Menschen mit ihren Tieren verbunden sind. Er macht Hausbesuche und hat schon über tausend Tiere eingeschläfert. Dennoch gehen die Einsätze nicht spurlos an ihm vorbei: „Auch wenn ein Tier ein volles, schönes Leben hinter sich hatte – es ist trotzdem immer schwierig.“
Eine Bewegungspause auf der Autobahn beginnt nicht mit dem Spaziergang, sondern mit der Wahl des Halteorts. Geeignet ist eine Anlage, wenn der Weg vom Fahrzeug zur Grünfläche kurz, übersichtlich und deutlich von Fahrgassen, Rampen und Lastwagenparkplätzen getrennt ist. Schatten, ein ruhiger Randbereich und saubere Möglichkeiten zum Trinken erhöhen den Nutzen der Pause.
Rastplätze und Raststätten unterscheiden sich bei Ausstattung und Raumaufteilung erheblich. Eine Wiese neben dem Parkplatz macht einen Ort noch nicht hundefreundlich. Entscheidend sind kontrolliertes Aussteigen, eine kurze Leine, kühler Untergrund und genügend Abstand zum rollenden Verkehr. Bei Hitze wird die Pause zudem zu einer Frage des Tierwohls: Asphalt kann sich stark aufheizen, während ein parkiertes Auto selbst im Schatten rasch zur Gefahr wird.
Ein Hundebiss sieht häufig wesentlich schlimmer aus: Die Wunde kann gross sein, stark bluten und durch die Kraft des Kiefers erhebliche Gewebeschäden verursachen. Ein Katzenbiss hinterlässt dagegen manchmal nur zwei oder vier kleine Punkte. Medizinisch kann gerade diese unscheinbare Verletzung besonders tückisch sein.
Katzenzähne sind schmal, lang und spitz. Sie können Bakterien tief unter die Haut transportieren, während sich die kleine Öffnung an der Oberfläche rasch wieder schliesst. Deshalb weisen Katzenbisse ein deutlich höheres Infektionsrisiko auf als Hundebisse – besonders an Händen und Fingern.
Ob auf dem Spazierweg, im Familienalltag oder beim Besuch zu Hause: Hunde werden häufig angefasst, begrüsst oder miteinander bekannt gemacht, obwohl sie Abstand suchen. Ein respektvoller Kontakt beginnt deshalb nicht mit einer ausgestreckten Hand, sondern mit genauer Beobachtung und einer echten Wahlmöglichkeit für das Tier.
Hunde kommunizieren vor allem über Körperhaltung, Mimik, Bewegung und Distanz. Wer frühe Anzeichen von Unsicherheit erkennt, kann Begegnungen rechtzeitig entschärfen. Das schützt Menschen und Tiere, verhindert belastende Erfahrungen und schafft die Grundlage für freiwilligen Kontakt.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Ein tiergerechtes Zuhause besteht nicht aus einem Körbchen in der Ecke und einem Napf neben der Küchentür. Hunde, Katzen und Kleintiere nutzen Räume nach eigenen Mustern: Dabei suchen sie Ruhe, beobachten ihre Umgebung, folgen vertrauten Wegen und benötigen je nach Tierart Bewegung, Beschäftigung oder Kontakt zu Artgenossen. Gute Gestaltung verbindet diese Bedürfnisse mit Ordnung, Hygiene, Sicherheit und den Gewohnheiten der Menschen.
Dabei muss eine Wohnung weder wie ein Tierheim wirken noch jedes Möbelstück dem Haustier weichen. Entscheidend ist eine durchdachte Aufteilung: Wo darf gespielt werden, welcher Platz bleibt ungestört, wie lassen sich Futter und Ausscheidungen hygienisch organisieren und welche Materialien halten dem Alltag stand? Wer solche Fragen früh klärt, reduziert Konflikte und schafft Räume, die langfristig für alle Bewohner funktionieren.
Noch immer sind die Temperaturen hoch.
Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.
Ein Hund sprintet über die Wiese, eine Katze sitzt im weichen Fensterlicht oder ein Wildvogel hebt unvermittelt ab: Gute Tierfotos entstehen oft in Sekundenbruchteilen. Technisches Wissen hilft dabei, doch mindestens ebenso wichtig sind Geduld, Beobachtung und ein respektvoller Umgang mit dem Tier. Wer Verhalten vorausahnt, auf die Augen fokussiert und Licht sowie Hintergrund bewusst einsetzt, kann bereits mit wenigen grundlegenden Veränderungen deutlich bessere Aufnahmen erzielen.
Haustiere und Wildtiere stellen dabei unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund lässt sich in vertrauter Umgebung fotografieren, während bei Wildtieren Distanz und Rücksicht Vorrang haben. Auch die Kameraeinstellungen richten sich nach der Situation: Ein ruhendes Tier verlangt weniger kurze Verschlusszeiten als ein Vogel im Flug. Viele gestalterische Grundlagen funktionieren unabhängig davon, ob eine Systemkamera, Spiegelreflexkamera oder ein Smartphone zum Einsatz kommt.
Der Hund steht plötzlich auf der falschen Seite der Tür, wandert nachts durch die Wohnung oder scheint vertraute Abläufe vergessen zu haben. Solche Veränderungen werden schnell dem Alter zugeschrieben. Dahinter kann jedoch eine canine kognitive Dysfunktion stecken – umgangssprachlich Demenz beim Hund genannt.
Die Erkrankung lässt sich nicht heilen. Eine frühe Diagnose kann jedoch helfen, Beschwerden zu lindern, Begleiterkrankungen zu behandeln und den Alltag gezielt anzupassen. Wichtig ist, ungewöhnliches Verhalten tierärztlich abklären zu lassen. Schmerzen, Sinnesverluste und verschiedene Organ- oder Gehirnerkrankungen können ganz ähnlich aussehen.
Ein Radrennen am Streckenrand zu verfolgen, ist ein besonderes Erlebnis. Zuerst rollt die Werbekarawane vorbei. Dann folgen Motorräder, Begleitfahrzeuge und schliesslich das Peloton. Innerhalb weniger Sekunden wird aus erwartungsvoller Ruhe ein rasantes Sportereignis. Damit der Tag für alle sicher bleibt, müssen Zuschauer einige einfache Regeln beachten.
Absperrungen, Streckenposten und vorübergehende Strassensperrungen sind keine Schikane. Sie schützen die Fahrerinnen und Fahrer, das Publikum und die Einsatzkräfte. Besonders aufmerksam sollten Familien mit Kindern sowie Personen mit Hunden sein.
Ein kurzer Aufschrei, hektisches Lecken an der Pfote oder eine plötzlich anschwellende Schnauze: Hunde und Katzen werden besonders häufig beim Spielen, Schnuppern oder Jagen von Insekten gestochen. Meist bleibt es bei einer schmerzhaften lokalen Reaktion. Ein Stich im Maul, mehrere Stiche oder eine allergische Reaktion können jedoch innert Minuten lebensbedrohlich werden.
Entscheidend ist, harmlose Beschwerden von einem Notfall zu unterscheiden. Dieser Ratgeber erklärt, welche Warnzeichen sofortige tierärztliche Hilfe verlangen, was Tierhalter selbst tun können und welche gut gemeinten Massnahmen mehr schaden als nützen.
Plötzlich steht ein Wolf auf dem Weg. Was nun? Die wichtigste Empfehlung lautet: ruhig bleiben, Abstand halten und dem Tier genügend Raum zum Ausweichen geben. Davonrennen, näher herangehen oder den Wolf für ein Foto verfolgen wäre dagegen falsch.
Eine Wolfsbegegnung ist in der Schweiz möglich, bleibt aber ein seltenes Erlebnis. Wölfe nehmen Menschen meist frühzeitig wahr und weichen ihnen aus. Kommt es trotzdem zu einer Sichtung aus kurzer Distanz, helfen einige klare Verhaltensregeln. Sie gelten beim Wandern ebenso wie beim Spaziergang mit Kindern oder Hund.
Er hört ausgezeichnet, bewegt sich beinahe lautlos und bleibt selbst dort meist unsichtbar, wo er seit Jahren lebt. Der Luchs ist in die Schweiz zurückgekehrt. Doch die Geschichte des heimlichen Jägers ist noch lange keine abgeschlossene Erfolgsgeschichte.
Heute besiedelt der Eurasische Luchs wieder weite Teile des Juras, der Alpen und der Nordostschweiz. KORA schätzte den Bestand für das biologische Jahr 2024/25 auf 364 selbstständige Tiere. Jungtiere, die noch bei ihrer Mutter leben, sind in dieser Zahl nicht enthalten. Damit beherbergt die Schweiz einen bedeutenden Teil des Luchsbestands im Alpenraum.