In Oberwil bei Zug ist es zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Fussgänger sowie dessen Hund gekommen.
Der Mann erlitt erhebliche Verletzungen und musste ins Spital gebracht werden. Der Hund wurde bei dem Vorfall tödlich verletzt.
Am 2. Januar 2026 wurde die Waadtländer Polizeizentrale darüber informiert, dass eine Person in eine Wohnung in Romainmôtier eingedrungen war und eine Handtasche entwendet hatte, bevor sie flüchtete.
Rasch richteten Patrouillen der Gendarmerie ein Fahndungsdispositiv ein. Dieses führte zur Anhaltung des Tatverdächtigen, der im Verdacht steht, am selben Abend zwei weitere Einbruchdiebstähle begangen zu haben. Das Verfahren wird durch die Staatsanwaltschaft geführt.
Nach der Silvesterschicht darf sich Khima eine Auszeit im Schnee gönnen und sich dabei gerade heute richtig königlich fühlen.
Wir hoffen, dass heute alle ein Stück vom Kuchen abbekommen und sich niemand am König verschluckt.
Nach einem Einbruch in einen Garagenbetrieb konnte einer der mutmasslichen Täter auf der Flucht festgenommen werden.
In der gleichen Nacht wurde aus einer weiteren Autogarage ein Fahrzeug entwendet und versucht, in einen dritten Garagenbetrieb einzubrechen. Die Ermittlungen sind im Gang.
Oft führt eine Verletzung, ein Unfall oder eine Erkrankung des Bewegungsapparates dazu, dass Hunde physiotherapeutische Unterstützung brauchen. Im Alltag fällt das oft durch kleine Veränderungen auf. Vielleicht setzt Ihr Hund die Hinterhand vorsichtiger auf, bewegt sich steifer oder meidet bestimmte Bewegungen. Solche Situationen kommen häufig unvermittelt und stellen den Alltag von Hund und Halter auf die Probe. Eine behutsame physiotherapeutische Begleitung kann in dieser Phase viel Druck herausnehmen, Schmerzen lindern und Ihrem Hund helfen, wieder in seinen natürlichen Bewegungsfluss zurückzufinden. Bei Hundephysio Larissa finden Hunde aller Altersgruppen aus der Region Bern und dem Seeland einen ruhigen Rahmen und eine einfühlsame, fachkundige Betreuung, direkt bei dem Vierbeiner zu Hause.
Larissa Cecchini ist diplomierte Hundephysiotherapeutin und verbindet fundiertes Wissen mit einer ruhigen, klaren und tiernahen Arbeitsweise. Jede Behandlung wird individuell zusammengestellt. Methoden wie manuelle Techniken, Kinesio Tape, Magnetfeldtherapie, Dorn-Therapie oder gezielte Bewegungsanalysen werden so kombiniert, dass sie dem Hund den bestmöglichen Nutzen bringen. Das Ziel: Schmerzen reduzieren, Beweglichkeit fördern und Ihrem Hund Schritt für Schritt zu mehr Leichtigkeit im Alltag verhelfen.
2025 – ein Jahr im Einsatz.
An den Grenzen wie auch im Landesinneren – zwischen Ausbildung, Kontrollen, Einsätzen mit unseren Diensthunden und dem Kontakt mit der Bevölkerung – haben unsere Teams ein abwechslungsreiches Jahr erlebt.
Wenn Ihr Hund nicht mehr so munter ist wie früher, sich ungern bewegt oder sogar Schmerzen zeigt, dann beginnt für Sie als Halterin oder Halter eine Zeit voller Sorge. Es ist nicht leicht mitanzusehen, wenn der eigene Vierbeiner sich verändert – sei es nach einer Operation, durch Arthrose oder einfach aufgrund seines Alters. In solchen Momenten wächst der Wunsch, aktiv zu helfen. Behutsam, fundiert und genau abgestimmt auf die Bedürfnisse Ihres Tieres.
Rodiras Dogphysio ist für Sie da, wenn Ihr Hund physiotherapeutische Unterstützung braucht. Die tiergestützte Begleitung folgt einem klaren Ziel: mehr Lebensqualität, mehr Beweglichkeit und mehr Wohlbefinden für Ihren Vierbeiner. Verantwortlich dafür ist Lara Romegioli. Sie ist diplomierte Hundetherapeutin und Hydrotherapeutin mit langjähriger Erfahrung im Hundesport und in der therapeutischen Praxis. Jeder Hund wird bei ihr als einzigartiges Wesen gesehen – mit seiner Geschichte, seinem Körper und seinem Charakter. Mit viel Einfühlungsvermögen, modernen Therapieformen und einem sicheren Gespür für Mensch und Tier entsteht ein Ort, an dem Ihr Hund wieder Vertrauen in seine Bewegung findet. Schritt für Schritt. Bewegung für Bewegung.
Sie heissen Bulldogge, Pomeranian, Cocker Spaniel oder Schäferhund – und gehören zu den beliebtesten Hunderassen Europas. Doch viele von ihnen leiden unter massiven Gesundheitsproblemen, die direkt auf züchterische Übertreibungen zurückzuführen sind. Das Stichwort: Qualzucht.
Immer häufiger warnen Tierärztinnen, Tierschutzverbände und Zuchtkritiker vor zuchtbedingten Leiden. Rassespezifische Defekte wie Atemnot, Bewegungsstörungen, Augenerkrankungen oder neurologische Leiden sind bei manchen Rassen systematisch verbreitet. In der Schweiz verbietet das Tierschutzgesetz die Zucht mit Merkmalen, die „mit Schmerzen, Leiden, Schäden oder Angst“ verbunden sind. Trotzdem sind viele betroffene Rassen weiterhin im Umlauf.
Am Sonntagmorgen (28.12.2025) stellte eine Patrouille an der Augustinergasse eine eingeschlagene Scheibe fest.
Mit mehreren Patrouillen und einem Diensthund konnten zwei Personen angehalten werden, welche zuvor mutmasslich eingebrochen sind.
Während der Festtage haben unsere beiden vierbeinigen Mitarbeitenden, die Diensthunde Bailey und Gino, ganz besondere "Geschenke" entdeckt…
Bei einer Postkontrolle in Zürich zeigten sie bei einem Paket an, das festlich aussah: sorgfältig verpackt, wie ein echtes Geschenk.
In der Nacht von Freitag, 26.12.2025 auf Samstag, 27.12.2025 konnten im Aargau mehrere Einbrecher verhaftet werden.
Dank rascher Reaktionen und guter Zusammenarbeit mit der Bevölkerung konnten die Täter in verschiedenen Orten des Kantons gestellt werden.
Kaum eine Hunderasse ist weltweit so bekannt und geprägt von Tradition wie der Deutsche Schäferhund. Doch trotz seiner Leistungsfähigkeit und Beliebtheit steht die Rasse zunehmend in der Kritik: Extreme Zuchtformen führen zu Bewegungsproblemen, Schmerzen – und zur Debatte um Qualzucht.
Der Schäferhund gilt als Inbegriff von Treue, Intelligenz und Vielseitigkeit. Ob bei Polizei, Rettung oder als Familienhund – seine Anpassungsfähigkeit ist legendär. Doch je nach Zuchtlinie zeigen sich gravierende Unterschiede: zwischen sportlicher Gesundheit und körperlicher Belastung.
Am Stephanstag (26.12.2025) und in der Nacht auf den 27. Dezember 2025 rückte die Kantonspolizei an verschiedene Einsätze aus.
Vereinzelt lösten sich die Probleme vor dem Eintreffen der Polizeipatrouille, in anderen Fällen konnten die Polizistinnen und Polizisten mit Rat zur Seite stehen oder beunruhigten Personen zur Nachtruhe verhelfen. Ein tierischer Schwarzfahrer wurde mit seinem Herrchen wieder vereint. Schwere Straftaten oder Unfälle blieben aus.
Nachdem „Gio“ (Gio-Gordon vom Grafenfels) vorletzte Nacht noch einen Einbrecher gestellt hatte, ging er letzte Nacht im Alter von 11 ½ Jahren ein letztes Mal auf Spurensuche.
Über 400 Einsätze und mehr als 100 Erfolge – unzählige Spuren, flinke Pfoten und eine Nase, die fast nie daneben lag.
Mit seinem sanften Blick, seidigem Fell und vornehmen Wesen gehört der Cavalier King Charles Spaniel zu den beliebtesten Gesellschaftshunden Europas. Doch so charmant er wirkt, so problematisch ist seine gesundheitliche Verfassung. Vor allem eine genetisch bedingte Krankheit rückt ihn in die Nähe der Qualzucht.
Ursprünglich am englischen Hof beliebt, galt der Cavalier lange als Inbegriff des Begleithundes für feine Gesellschaft. Heute ist er ein freundlicher Familienhund – gleichzeitig jedoch auch ein medizinischer Sorgenfall. Die Zuchtgeschichte, sein Wesen und die Debatte um Gesundheit zeigen, warum Vorsicht bei der Wahl dieser Rasse geboten ist.
Kaum eine Hunderasse wirkt auf den ersten Blick so niedlich wie der Pomeranian. Der kleine Spitz mit dem üppigen Fell, den runden Knopfaugen und dem aufmerksamen Wesen hat sich zum Social-Media-Star entwickelt. Doch genau dieser Zuchttrend birgt ernsthafte Risiken für Gesundheit und Tierwohl.
Der Pomeranian – auch als Zwergspitz bekannt – zählt zu den kleinsten Hunden der Spitzgruppe. Seine Herkunft reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück, als er am Hofe europäischer Adliger geschätzt wurde. Heute erlebt die Rasse einen Boom, getrieben von Internetkultur und Prominentenliebe. Der Preis für das extreme Erscheinungsbild ist jedoch hoch – für das Tier.