Am Donnerstagvormittag ist bei der Kantonspolizei Graubünden ein Schneesportler als vermisst gemeldet worden.
Der Vermisste wurde am Sonntag tot unter einer Lawine im Val d Arlas gefunden.
Am Freitagabend (30.01.2026) um 21:15 Uhr ist es auf der Wilerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Fahrzeug und einem Hund gekommen.
Eine bislang unbekannte Fahrzeuglenkerin oder ein unbekannter Fahrzeuglenker erfasste während der Fahrt mit dem Fahrzeug einen Hund, der mit zwei Personen unterwegs war.
In Oberwil bei Zug ist es zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Fussgänger sowie dessen Hund gekommen.
Der Mann erlitt erhebliche Verletzungen und musste ins Spital gebracht werden. Der Hund wurde bei dem Vorfall tödlich verletzt.
Am Sonntag ist in San Bernardino ein Auto von einer Nebenstrasse abgekommen.
Der Autolenker, ein 35-jähriger Italiener, fuhr am Sonntag um 16.50 Uhr in San Bernardino auf einer Nebenstrasse in Richtung Hauptstrasse hinunter.
Für den diesjährigen Zukunftstag haben SRZ und Stadtpolizei Zürich wieder gemeinsam ein Programm auf die Beine gestellt.
An verschiedenen Posten lernten die Kinder unter anderem, wie die Feuerwehr professionell eine Tür aufbricht, wie eine Reanimation durchgeführt wird, wie die Spurensicherung nach einem Unfall abläuft, wie Einsatzfahrzeuge von innen aussehen und über welche Fähigkeiten die Diensthunde der Stapo verfügen.
Im Zeitraum von Freitagabend 07.11.2025 bis Sonntagabend 09.11.2025, rückte die Landespolizei mehrfach an Einsätze aus.
Ein Schwerverletzter nach E-Roller-Unfall, ein alkoholbedingter Selbstunfall, versuchter Einbruch, Ladendiebstähle und ein Hundebiss beschäftigen die Einsatzkräfte.
Aufgrund des Verdachts auf ein gestohlenes Kontrollschild bzw. Fahrzeug wollte eine Patrouille des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit am Donnerstagmorgen einen grauen Hyundai kontrollieren, der auf der A3 in Richtung Basel unterwegs war.
Der Lenker missachtete das Haltezeichen und flüchtete. Es kam zu einer Kollision. Ein weiteres beteiligtes Fahrzeug, ein roter VW Golf, flüchtete ebenfalls und verunfallte später in Pratteln (BL). Beide Lenker wurden festgenommen.
Am Samstag (20.09.2025), kurz nach 16 Uhr, flüchtete ein 26-jähriger Mann mit seinem Auto vor einer polizeilichen Kontrolle.
Er wurde nach einer Fahndung festgenommen. Dem Mann werden Widerhandlungen gegen mehrere Gesetze vorgeworfen.
Auf der Cheerstrasse in Littau ist es am Montagabend zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Ein Lieferwagen überfuhr einen Hund, der im Anschluss das ihn begleitende Mädchen biss – der Fahrer fuhr weiter.
Am Montagnachmittag (18.08.2025) ist ein 57-jähriger Niederländer beim Wandern in Engelberg tödlich verunglückt.
Er stürzte in eine Gletscherspalte und konnte nur noch leblos geborgen werden.
Am späteren Donnerstagmorgen (24.07.2025) kollidierte ein Autofahrer auf der Hallauerstrasse in Neunkirch mit einem Baum.
Er musste in der Folge für einen Kontrolluntersuch ins Spital gebracht werden. Das Auto erlitt Totalschaden.
Zwei Fahrzeuge wurden nach einem Einbruch in eine Garage in Travers gestohlen.
Auf der Flucht rammten die Täter eine Polizeisperre. Nach einer Verfolgung bei Neuchâtel konnten drei Minderjährige festgenommen werden.
Am Sonntagmittag, 13. Juli 2025, kurz vor 11.30 Uhr, hat sich in Wasserauen ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einer Zugkomposition der Appenzeller Bahnen und einem Personenwagen ereignet.
Der 22-jährige Lenker des Personenwagens wurde dabei schwer verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Seine 21-jährige Beifahrerin, die von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden musste, erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls ins Spital gebracht. Zum Unfallzeitpunkt befand sich zudem ein Hund im Auto, der ebenfalls verletzt wurde.
Einen aussergewöhnlichen Einsatz erlebte die Crew der Air Zermatt am Freitagnachmittag auf dem Feegletscher oberhalb von Saas-Fee.
Ein Mann ist in eine rund acht Meter tiefe Gletscherspalte gestürzt. Es war ausgerechnet sein kleiner Chihuahua, der ihm wohl das Leben rettete.
Wenn ein Hund schwer erkrankt, stehen Halterinnen und Halter vor schwierigen Entscheidungen. Die moderne Tiermedizin bietet heute zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten, doch diese sind oft mit erheblichen Kosten verbunden.
In der Schweiz können die Ausgaben für die Behandlung eines schwerkranken Hundes schnell mehrere tausend Franken betragen. Neben den finanziellen Aspekten stellen sich auch ethische Fragen: Wie viel Leid ist vertretbar? Wann ist es an der Zeit, loszulassen? Und welche Alternativen gibt es zur maximalen medizinischen Versorgung?
Am Samstagnachmittag ist es am Morgenhorn in Kandersteg zu einem Lawinenniedergang gekommen. Es wurden insgesamt drei Personen verschüttet.
Zwei Männer wurden leicht verletzt in Spitäler geflogen, ein Mann konnte nur noch tot geborgen werden.