In der Nacht auf Freitag, 17. April 2026 konnten Täter eines Einschleichdiebstahls in Gümligen unter anderem mit Hilfe eines Diensthundes angehalten werden.
Die Jugendlichen stehen teilweise in Verdacht, weitere Diebstähle begangen zu haben. Ermittlungen sind im Gange.
Der Zeitpunkt des Haarwechsels wird hauptsächlich durch die Dauer des Tageslichts und die Umgebungstemperatur beeinflusst und kann sechs bis sieben Wochen andauern. Bei älteren Hunden dauert die Phase in der Regel etwas länger als bei jüngeren Artgenossen. Je nach Felllänge sollte man seinen Hund in der Zeit des Fellwechsels mindestens zwei- bis viermal die Woche bürsten. Dasselbe gilt für Katzen, um die Anzahl der losen Haare und somit die Haarballenbildung und das Verstopfungsrisiko beim Putzen für die Katze zu reduzieren.
Eine regelmässige und angepasste Fellpflege ist in dieser Zeit besonders wichtig. Janine Cirini, Campaignerin Haustiere bei VIER PFOTEN Schweiz erklärt: „Nicht jede Bürste passt zu jedem Tier. Je nach Fellstruktur braucht es unterschiedliche Pflegeutensilien. Wer unsicher ist, sollte sich im Fachhandel beraten lassen. Beim Bürsten selbst empfiehlt es sich, stets in Wuchsrichtung vorzugehen. Vom Kopf über den Körper bis zu den Beinen. Für empfindliche Vierbeiner können sanfte Bürstenhandschuhe eine gute Alternative sein.“
In der Montagnacht, 27. April 2026, kurz nach 22.30 Uhr, wurde in eine Gewerbeliegenschaft an der Sternenhofstrasse in Reinach BL eingebrochen.
Die Polizei Basel-Landschaft konnte in der Folge einen mutmasslichen Einbrecher festnehmen. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ein entsprechendes Verfahren eröffnet.
Am Samstagabend, 25.04.2026, ist es in Bühler zu einem Einbruch in den Kiosk des Fussballclubs Bühler gekommen.
Die Täterschaft konnte flüchten. Es entstand Sachschaden.
Im Rahmen des diesjährigen Ferienplauschs durften wir in Pfäffikon zahlreiche neugierige Kinder begrüssen und ihnen mit einem abwechslungsreichen Programm spannende Einblicke in unseren Polizeialltag geben.
Im Rahmen des diesjährigen Ferienplauschs durften wir in Pfäffikon zahlreiche neugierige Kinder begrüssen und ihnen mit einem abwechslungsreichen Programm spannende Einblicke in unseren Polizeialltag geben.
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden.
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Am Samstag wurde bei der Bushaltestelle Feldmühle an der Obernauerstrasse in Kriens ein Mann durch einen Hundebiss verletzt.
Die Polizei sucht die beteiligten Personen oder Zeugen, die Angaben zum Vorfall machen können.
Am Sonntagmorgen ist es in Hinterkappelen zu einem Einbruch in eine Autogarage gekommen.
Im Zuge der eingeleiteten Fahndung konnte ein mutmasslicher Täter wenig später in einem Wald angehalten werden.
Während der Brut- und Setzzeit der Wildtiere gilt vom 1. April bis 31. Juli 2026 eine Leinenpflicht für Hunde im Wald und am Waldrand.
Freilaufende Hund können für am Boden brütende Vögel sowie für Wildtiere mit Jungtieren eine tödliche Gefahr darstellen.
Am Montagabend, 13. April 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Drogendealer im Kreis 3 fest und stellte über 900 Gramm Kokain sicher.
Betäubungsmittelfahnder der Stadtpolizei Zürich beobachteten kurz nach 19.15 Uhr eine mögliche Drogenübergabe an der Birmensdorferstrasse.
Am Mittwoch (15.04.2026) haben sich zwei Männer in einem Auto einer Polizeikontrolle entzogen und ergriffen die Flucht Richtung Sennwald.
In einem Industriegebiet konnte einer beiden Männer festgenommen werden.
Mit steigenden Temperaturen beginnt in der Schweiz die Zeckenzeit.
Die Daten der Schweizer Unfallversicherer zeigen einen klaren Trend: In den letzten Jahren wurden deutlich mehr Zeckenstiche gemeldet.
Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen.
Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.
Am Montagmorgen (13.04.2026) ist ein international ausgeschriebener und inhaftierter Mann bei der Vorbereitung zu seinem Ausschaffungstransport ab dem Polizeistützpunkt Thal geflüchtet.
Eine umgehend eingeleitete Fahndung blieb bislang erfolglos. Vom Mann geht keine Gefahr für die Öffentlichkeit aus.
In Rupperswil und Schafisheim hat die Polizei in der Nacht auf Montag zwei mutmassliche Täter festgenommen.
Die beiden algerischen Staatsangehörigen stehen im Verdacht, unabhängig voneinander in unverschlossene Autos eingestiegen zu sein, um Wertgegenstände zu entwenden oder dies zumindest versucht zu haben.
In den vergangenen Wochen haben die Tessiner Hundeteams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) an mehreren Trainings in ganz unterschiedlichen Umgebungen teilgenommen.
Unter anderem waren sie im Feuerwehrdepot von Caslano und in einer Eishalle, im Rahmen einer Übung mit der Tessiner Kantonspolizei.
Am Karfreitag, 3. April 2026, kam es am Grossen Mythen zu einem Lawinenniedergang.
Zwei junge Männer wurden von den Schneemassen erfasst. Ein Berggänger verstarb, der andere konnte sich selbstständig befreien.