06. November 2026

Wenn Haustiere plötzlich anders sind: Diese Warnzeichen sollten Familien ernst nehmen

Ein Hund, der plötzlich nicht mehr spielen will. Eine Katze, die sich ungewöhnlich lange versteckt. Oder ein Kaninchen, das sein Futter stehen lässt. Wer zum ersten Mal ein Haustier hält, erkennt solche Veränderungen möglicherweise nicht sofort als Warnzeichen. Dabei können gerade kleine Abweichungen vom gewohnten Verhalten darauf hinweisen, dass ein Tier Schmerzen hat oder krank ist. Besonders wichtig ist es, das eigene Tier im gesunden Zustand kennenzulernen. Wie viel frisst und trinkt es? Wann schläft es? Wie bewegt es sich? Und wie reagiert es auf Menschen? Veränderungen beim Appetit, bei der Atmung, beim Kotabsatz oder im Verhalten können erste Hinweise auf gesundheitliche Probleme sein. Nicht jede Auffälligkeit bedeutet einen Notfall, doch bestimmte Symptome verlangen sofortige tierärztliche Hilfe. Für Familien mit ihrem ersten Haustier lohnt sich eine einfache tägliche Gesundheitskontrolle. Eltern und Kinder können gemeinsam beobachten, ob das Tier normal frisst, aktiv ist und sich wie gewohnt verhält. Die medizinische Beurteilung bleibt jedoch Aufgabe der Erwachsenen und der Tierarztpraxis. Besonders bei Katzen, Kaninchen und Meerschweinchen ist Aufmerksamkeit wichtig, weil diese Tiere Beschwerden häufig lange verbergen.

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Kontrollen am Grenzübergang: Zoll nimmt Lastwagen und ihre Fracht unter die Lupe

(Thayngen SH). Beim Zoll in Thayngen kontrollieren unsere Mitarbeitenden regelmässig Lastwagen.  Bei diesen Kontrollen überprüfen sie Personen, Fahrzeuge sowie die transportierten Waren, um sicherzustellen, dass alles den Vorgaben entspricht und mögliche Unregelmässigkeiten erkannt werden.

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